Simeon Ravi T., nun bekannt als "Maja", auf dem Weg in den Gerichtssaal. Foto: Privat.

Absurder Täterkult um „Maja“

Heiligsprechung eines Gewalttäters

Der größte Linksextremismus-Prozess seit der RAF ist angelaufen! Vor dem Oberlandesgericht Dresden steht seit dem 25. November 2025 die brutalste Antifa-Bande Deutschlands vor Gericht: die Hammerbande. Sieben Angeklagte, angeführt vom über lange Zeit hinweg flüchtigen Chef Johann Guntermann, müssen sich für versuchte Morde, schwere Körperverletzungen und Terrorangriffe in Deutschland und Ungarn verantworten. Über 150 Verhandlungstage bis 2027, höchste Sicherheitsstufe, Applaus von Antifas vor Gericht – ein Polit-Krimi, der das Land spaltet. Alles über dieses historische Ereignis findet Ihr in unserem Heft „Antifa-Terroristen: Von Hämmern zu Handschellen“HIER bestellen!

Ein Gericht in Budapest hat den Linksextremisten Simeon T. zu acht Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Nach Überzeugung des Richters ist bewiesen, dass der 25-jährige Deutsche mutmaßliche politische Gegner attackiert und dabei schwer verletzt hat. Das Urteil beendet das Verfahren gegen den aus Thüringen stammenden Angeklagten, der sich als nonbinär identifiziert und den Namen „Maja“ bevorzugt. Die verhängte Haftstrafe soll in Deutschland verbüßt werden. .Seit Februar 2025 stand der 25-Jährige in Ungarn vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft hatte wegen schwerer Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung eine Haftstrafe von bis zu 24 Jahren beantragt.

Aufgewacht 12/25: "Antifa-Terroristen"

Während das politische Berlin den mittlerweile als non-binäre Person auftretenden Linksterroristen Simeon Ravi T. (alias „Maja“) zur politisch Verfolgten und queeren Märtyrerin umdeutet, gehen die Uhren in Ungarn glücklicherweise noch etwas anders, auch wenn das Urteil am Ende nicht allzu hart ausgefallen ist. Budapest machte seit der Auslieferung von T. im Juni 2024 unmissverständlich klar: Bei uns gelten Recht und Gesetz auch für hammerschwingende Antifas. Die deutsche Linke reagiert darauf mit einem peinlichen Opferkult – und offener Gewalt.

Der Konflikt um das in Ungarn inhaftierte Hammerbanden-Mitglied „Maja“ ist längst zum Symbol für zwei völlig verschiedene Verständnisse von Rechtsstaat geworden – und offenbart vor allem, wie stark Teile der deutschen Politik bereit sind, für ihre ideologische Klientel auch über schwerste Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit hinwegzusehen. Mitte Juli 2025 kündigte der von einem Fettnäpfchen in das nächste tretende Außenminister Johann Wadephul (CDU) eine Reise nach Budapest an, offiziell, um über „Haftbedingungen“ eines deutschen Angeklagten zu sprechen. Die Ungarn signalisierten freundlich, man freue sich über jeden Gast – aber man würde lieber über die Zukunft der bilateralen Beziehungen reden als über Sonderwünsche für einen Schläger, der als Teil einer linksterroristischen Bande mit Teleskopschlagstöcken und Hämmern auf Menschen losging.

Gewalttouristen in Budapest

Denn genau darum geht es: nicht um Menschenrechte, sondern um Hafterleichterungen für einen Straftäter, den insbesondere Linkspartei und Grüne, aber auch Teile von CDU und SPD zum Opfer hochstilisieren. Den historischen Hintergrund dieses Streits bildet der am 11. Februar 1945 vorgenommene Ausbruchsversuch von Soldaten der Wehrmacht und Waffen-SS sowie deren ungarischen Verbündeten aus der eingekesselten Burg von Buda, bei dem Zehntausende deutsche und ungarische Soldaten und Zivilisten starben. In Ungarn wird dieses Datums seit den 90er Jahren friedlich und im Rahmen einer staatlich genehmigten Veranstaltung gedacht.

Bilder einer Überwachungskamera zeigen einen brutalen Überfall der linksterroristsischen Hammerbande in Budapest. Foto: Screenshot.

Genau das störte jedoch militante deutsche Linksextreme so sehr, dass sie 2023 gezielt einreisten, um den „Tag der Ehre“ mit Gewalt zu „stören“. Das Ergebnis: vier hinterhältige Angriffe aus dem Hinterhalt, teilweise auf völlig Unbeteiligte, mit schweren Verletzungen und Schädelfrakturen. Die Täter versuchten sofort zu fliehen. Einige wurden noch in Ungarn gefasst, andere später ausgeliefert. Simeon/Maja T. wurde trotz späterer Bedenken des Bundesverfassungsgerichts am 28. Juni 2024 nach Budapest überstellt – und saß seitdem in Untersuchungshaft.

Dort gilt: Wer mit dem Hammer zuschlägt, bekommt die volle Härte des Gesetzes zu spüren, unabhängig von politischer Gesinnung oder selbsternannter Geschlechtsidentität. In Ungarn gibt es keine „gute“ und „schlechte“ Gewalt. In Deutschland hingegen wird der Täter zur Ikone verklärt. Grüne und Linke besuchen „Maja“ im Gefängnis, filmen rührselige Videos, sprechen von „unmenschlichen Bedingungen“ und „politischer Verfolgung“. Tiefpunkt dieser zynischen Show war der Besuch der langjährigen früheren Vizepräsidentin des Bundestages, Katrin Göring-Eckardt, bei „Maja“, der im Juni dieses Jahres erfolgte. Die Opfer? Unsichtbar. Die brutale Tat? Verharmlost als „antifaschistischer Aktivismus“. Die angebliche Isolationshaft von „Maja“? Konsequente Anwendung biologischer Tatsachen: Wer als Mann geboren wurde, kommt nicht in ein Frauengefängnis, um dortige Insassen zu gefährden.

Abschreckendes Beispiel Ilaria Salis

Während in Berlin vor dem Auswärtigen Amt „Free Maja“-Transparente hängen und die Antifa zuletzt in Frankfurt sogar das Haus und das Auto des dort lebenden ungarischen Honorarkonsuls Jürgen Illing angriff, zeigt der Fall ein erschreckendes Bild: Teile der deutschen Politik sind bereit, Rechtsstaatlichkeit, Opferinteressen und langjährige Beziehungen zu einem anderen europäischen Staat zu opfern – nur um einer gewaltbereiten, ideologischen Minderheit zu gefallen. Dass ausgerechnet die italienische Mittäterin Ilaria Salis nach ihrer Wahl ins Europaparlament auf freien Fuß gesetzt wurde und nun von Straßburg aus Ungarn belehrt, rundet das surreale Schauspiel Ab. Ungarn zeigt, wie ein funktionierender Rechtsstaat aussieht: Straftäter werden bestraft – egal, ob sie sich als „queer“, „antifaschistisch“ oder „non-binär“ bezeichnen. Deutschland hingegen zelebriert mal wieder einen absurden linken Täterkult.

 Arne Schimmer

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