Aschaffenburg
Asylanten-Karawane im Jahr 2015 in Slowenien. Zerstört Europa sich durch Massenzuwanderung selbst? Foto: By SV - http://www.slovenskavojska.si/odnosi-z-javnostmi/sporocila-za-javnost/novica/nov/slovenska-vojska-pri-resevanju-migrantske-situacije-z-vec-zmogljivostmi/, CC BY 3.0.

Die sieben Kardinalsünden der westlichen Welt

Deutschland in der Meta-Krise

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Dies ist der erste Teil einer zweiteiligen Folge. Mehr Texte von Sascha Roßmüller gibt es auf seinem Substack-Portal https://rossmuellerreport.substack.com.

Die Nationen der westlichen Welt, mein Heimatland Deutschland leider nicht ausgenommen, sind einer Vielzahl von Missständen ausgesetzt, wobei sich meines Erachtens sieben dominierende Krisenentwicklungen diagnostizieren lassen, die aufgrund ihres dynamischen Charakters und ihrer kumulativen Potenzierung eine Situation begünstigen, die als hochgradig existenzbedrohende „Meta-Krise“ einzustufen ist. Es ist unabdingbar, sich der Stränge dieses ineinander verwobenen gordischen Knotens von Krisen bewusst zu sein, wenn wir uns bemühen wollen, ihn eines Tages zu durchbrechen oder zumindest den Auswirkungen dieser „Krisenkrake“ zu entgehen, indem wir bewusst alternative Lebensräume für intentionale Gemeinschaften schaffen. Im Folgenden die sieben politischen Kardinalssünden.

Ethnos als Schicksalsfrage

1 Die politische Frage des 21. Jahrhunderts ist die Frage nach dem Fortbestand von Ethnien. Die abendländische Welt, vor allem die westlichen Nationen, ist mit einer Masseneinwanderung konfrontiert, die nicht von den Aufnahmeländern gesteuert, sondern von den Interessengruppen der Globalisten organisiert wird. So ist es keineswegs ein Appell an die Einwanderer, sich zu integrieren, sondern an die Toleranz der Zielländer, was einer Aufforderung gleichkommt, die traditionelle abendländische Kultur aufzugeben. Dieser „Kampf der Kulturen“ wird zunehmend von eruptiven Gewaltexzessen begleitet. Die Sicherheitsbehörden versagen auf ganzer Linie, da Sicherheit in den westlichen „Demokratien“ weniger als Dienst am Bürger, sondern vielmehr als Machtinstrument über ihn verstanden wird.

Wo freie Menschen leben sollten, existieren „Bevölkerungskollektive“ unter immer totalitärerer Verwaltung. Wo aber Migration zur Norm erklärt wird, verkommt Integration zur Illusion, weshalb ethnokulturelle Selbstvergewisserung zum Gebot der Stunde wird, einfach weil eine autochthone Ethnie das Recht hat, sie selbst zu bleiben. Ein Volk ist Ausdruck einer historisch gewachsenen, kulturell geprägten und emotional verbundenen Gemeinschaft. Nicht Zahlen definieren das Volk einer Nation, sondern der Zusammenhalt: Er ist weder nur biologisch noch nur kulturell – er ist beides. Völker sind nicht statisch, aber sie sind auch nicht willkürlich.

Und in jedem Fall ist die ethnische Zugehörigkeit nicht verhandelbar. Die Heimat der Völker ist nicht nur ein geografischer Ort – sie ist ein geistiger Raum, ein historischer Kontext, ein kultureller Horizont, sozusagen eine lebendige Beziehung zwischen Menschen, Raum, Geschichte und Kultur. Die Vertreibung von Menschen aus ihrer Heimat durch Masseneinwanderung, die bereits gewaltsame Formen annimmt, ist ein Verbrechen.

 Sascha A. Roßmüller

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