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„Einszweidrei, im Sauseschritt Läuft die Zeit; wir laufen mit“, so dichtete einst Wilhelm Busch. Anton Maegerle, bei der Endstation Rechts angesiedelt, läuft der Zeit zunehmend hinterher. Diether Dehm ist da ganz anders und deshalb den Machern dieses Jammerportals ein Dorn im Auge.
Dehm, Liedermacher, umtriebig als Musiker und Handelnder auf der Westseite des Eisernen Vorhangs (mit guten Beziehungen nach „Drüben“) hatte noch nie Hemmungen, Tabus zu brechen. In den Jahren bei der SPD, später bei der SED/PDS/Linkspartei, legte er sich nicht nur mit den politischen Gegnern in und außerhalb des Bundestages an, sondern oft genug auch mit den eigenen Genossen. Seit 2024 ist Dehm partei- aber weiterhin ruhelos.
Als bekennender Marxist redet er mit jedem, dem er aufrichtiges Interesse an einem erkenntnisfördernden Dialog unterstellt. Maegerle von der Endstation kann es nicht fassen, dass Dehm „seit langem keine Berührungsängste nach rechtsaußen“ kennt. „Berührungsängste“? Was soll an Ängsten vor Berührungen denn falsch sein? Was ist falsch daran, in diesen Zeiten mit jedem zu reden, der gesprächsbereit ist? Finden Anton Maegerle und Genossen nur noch Gesprächspartner in der eigenen Blase?
Die Frage erübrigt sich eigentlich, denn der Anton von der Endstation schafft es lediglich, Dehms Einführungszitat aufzugreifen. Danach verlässt ihn die Kraft. Aber sehen wir selbst:
Unter der Überschrift „Die Geheimdienste haben die Antifa gekapert“ fragte unser Autor Michael Brück zunächst:
„Herr Dehm, Sie gelten als prominenter Befürworter einer gemeinsamen Friedens-Volksfront, die aus Anhängern des traditionell linken und rechten politischen Lagers gebildet werden soll. Können Sie in einigen Worten skizzieren, wie Sie sich eine solche Zusammenarbeit vorstellen? Gibt es bereits positive Beispiele, bei denen dieses spektrenübergreifende Zusammenarbeit funktioniert?“

Diether Dehm:
„Einerseits, indem gemeinsam auf die Straße gegangen wird gegen den Staatsterrorismus von Selenskyj und den von Netanjahu. Nur mal angenommen, Oskar Lafontaine und Tino Chrupalla stünden gemeinsam auf einer Bühne am Brandenburger Tor, dann vibriert doch die Republik!“
Auweia! Das missfällt den „Omas gegen rechts“ und anderen aus der altlinken Echokammer. Und deshalb wird nicht einmal die vollständige Antwort zitiert, die wir unseren Lesern natürlich nicht vorenthalten wollen:
„Andererseits müsste es bei solchen gemeinsamen Aktionen, etwa für Frieden mit Russland, auch zu zivilisierten Kontroversen über die klassischen Rechts-Links-Trennlinien kommen: Wo muss die Macht
des Großkapitals beschnitten werden? Wo brauchen Werktätige mehr Rechte und Sozialstaat? Und wie können und müssen Handwerker zum Beispiel radikal entbürokratisiert werden?„
Wer wissen will, wie Dehm zu dem Schluss „Die Geheimdienste haben die Antifa gekapert“ kommt, sollte sich die Dezember-Ausgabe unseres Magazins bestellen.
Karl Buckatz
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