Infostand von DIE HEIMAT in der hessischen Kreisstadt Friedberg im Januar 2026. Foto: DIE HEIMAT Hessen.

Erleben wir bald den „Aufstand West“?

Aufbruch in Hessen: Die HEIMAT im hessischen Kommunalwahlkampf

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Während die etablierte Politik zunehmend den Kontakt zur Basis verliert, formiert sich in Hessen eine authentische Gegenbewegung. Mit einem erfolgreichen Neujahrsempfang im Wetteraukreis und der Zulassung schlagkräftiger Wahllisten hat die Partei „Die Heimat“ den Endspurt für die Kommunalwahl am 15. März 2026 eingeleitet. Ein Stimmungsbericht von der patriotischen Front.

Ein Signal der Geschlossenheit im Wetteraukreis

Die Resonanz war eindeutig: Mit einer spürbaren Aufbruchstimmung feierte der Landesverband Hessen seinen traditionellen Neujahrsempfang im Wetteraukreis. Zahlreiche Mitglieder und Unterstützer blickten auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurück, in dem die Partei unter anderem bei Demonstrationen gegen die Zerschlagung von Traditionsunternehmen wie Buderus Edelstahl Präsenz zeigte. Der Landesvorsitzende Stefan Jagsch konnte zudem von einem positiven Trend bei der Mitgliederentwicklung berichten – insbesondere bei der Heimatjugend JN (Junge Nationalisten), was die Zukunftsfähigkeit der Bewegung unterstreicht.

Besonders im Fokus steht die Remigrationskampagne, die an Infoständen auf eine wachsende positive Resonanz stößt. Für Jagsch ist klar: Die Menschen sehnen sich nach einer ehrlichen Politik, welche die Interessen der Deutschen konsequent in den Mittelpunkt stellt.

Büdingen und die Wetterau: Bastionen des Widerstands

Ein zentraler Pfeiler des Wahlkampfes ist der Wetteraukreis, wo die HEIMAT bereits seit Jahrzehnten fest verwurzelt ist. Ende Januar wurde die Liste für die Kreistagswahl offiziell zugelassen: Ein Team aus 28 Kandidaten – von erfahrenen Kommunalpolitikern bis hin zu motivierten jungen Talenten – tritt an, um die Region mit „Herz und Verstand“ zu vertreten.

Angeführt wird die Liste vom 45-jährigen Daniel Lachmann, der seit 2006 ununterbrochen als Stadtverordneter in Büdingen und als Kreisabgeordneter aktiv ist. In Büdingen selbst schickt der Ortsverband 14 Kandidaten ins Rennen, um die „Festungsstadt“ zu verteidigen.

Lachmann kritisiert vor allem die Verschwendungssucht der Altparteien:

● Statt in Prestigeprojekte wie den Bürgerpark oder einen Klimaschutzmanager zu investieren, fordert die HEIMAT den Fokus auf den Hochwasserschutz und die Straßensanierung.

● Ein weiteres Kernthema bleibt das schwindende Sicherheitsgefühl durch die Überfremdung der Innenstädte.

Klare Kante gegen die „Brandmauer“

In seinem leidenschaftlichen Appell forderte Daniel Lachmann ein Ende der Ausgrenzung innerhalb des patriotischen Lagers. Er kritisierte die „Brandmauer“-Mentalität der AfD, die sich gegenüber der HEIMAT abschotte, während sie gleichzeitig die Ausgrenzung durch die CDU beklage. Die HEIMAT verstehe sich als die „authentische und nicht angepasste oppositionelle Kraft“, die keinen Wert auf Koalitionen mit den Verantwortlichen der aktuellen Zustände lege.

Der Hauptredner des Neujahrsempfangs, der langjährige Parlamentarier Udo Pastörs aus Mecklenburg-Vorpommern, weitete den Blick auf die europäische Ebene aus. Er mahnte, dass die europäischen Völker einen gemeinsamen Überlebenskampf führen müssten, um ihre Kultur und Traditionen gegen die fortschreitende Überfremdung zu erhalten.

Endspurt: Jede Stimme und jede Hand zählt

Um gegen die millionenschweren Budgets der Systemparteien zu bestehen, setzt der Landesverband Hessen auf die Tatkraft seiner Unterstützer. Ob durch Spenden für Plakate und Infomaterial oder durch aktiven Einsatz beim Plakatieren – die Botschaft ist deutlich: „Hessen bleibt Heimat“.

Am 15. März haben die Bürger in der Wetterau, in Büdingen, Altenstadt, Leun und bei zwei Ortsbeiratswahlen die Wahl. Die HEIMAT tritt an, um ihre Hochburgen zu halten und weiter auszubauen, damit eine starke nationale Stimme in den Parlamenten unüberhörbar bleibt.

 Antonie Reuter

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