Trump im Cäsarenwahn? Dieses Heft klärt auf! Er ist der Mann, der die Welt spaltet wie kaum ein anderer: Donald J. Trump. Milliardär, Medienstar, Präsident, Populist, aber auch zigfach vertreten in den Epstein-Akten, Neo-Imperialist und eine Person, die rücksichtslos persönliche und politische Interessen vermengt. Oder ist er noch etwas ganz anderes? In unserem brandneuen Heft „Trump: Genie oder Gangster“ gehen wir der Frage nach, die derzeit unzählige Menschen umtreibt: Ist Donald Trump ein politisches Genie der Realpolitik – oder ein skrupelloser Gangster, der das Völkerrecht verachtet? Mit Analysen zu Venezuela, Iran, Grönland und Taiwan sowie einem Interview mit dem belgischen Geopolitik-Experten Robert Steuckers. HIER bestellen!
In einem für die Karibik beispiellosen Kälteeinbruch hat Kuba am 3. Februar 2026 erstmals in seiner Messgeschichte den Gefrierpunkt von 0 °C erreicht. Die Wetterstation Indio Hatuey in der Provinz Matanzas registrierte diesen Wert um 7 Uhr Ortszeit, wie das kubanische Meteorologische Institut (INSMET) mitteilte. Damit wurde der bisherige nationale Tiefstrekord von 0,6 °C aus dem Jahr 1996 deutlich unterboten. Eine starke arktische Kaltfront aus dem Norden drang bis in die Tropen vor und führte zu Frost auf Feldern und Vegetation – ein extrem ungewöhnliches Bild in dem sonst hitzegeplagten Inselstaat. Mehrere Stationen meldeten neue Februar-Rekorde mit Tiefstwerten zwischen 6 und 8 °C, in manchen Regionen lagen sie sogar darunter.
Die Bevölkerung, die kaum Heizsysteme kennt, litt besonders unter den eisigen Temperaturen und starken Winden. In Havanna und anderen Orten mussten sich Menschen dick einpacken, um sich vor der Kälte zu schützen. Die Kältewelle, die bis etwa 4. Februar andauerte, verschärfte zudem die ohnehin angespannte Energie- und Versorgungslage des Landes.
Immer passt alles ins Narrativ
Die Klima-Apokalyptiker in der Politik und die ihnen oft ergebenen Klima-Wissenschaftler schauen einmal mehr blöd aus der Wäsche: Wenn die globale Erwärmung wirklich so dramatisch voranschreitet, warum schickt sie dann ausgerechnet jetzt arktische Kaltluft bis in die Karibik? Statt 50-Grad-Hölle in Havanna gibt es frierende Kubaner, die sich fragen, ob sie vielleicht doch eine Heizung brauchen.

Die Erklärung der Experten – eine seltene, aber durch den Klimawandel begünstigte extreme Wetterlage – klingt da fast wie eine Ausrede. Denn extreme Kälte passt offenbar genauso ins Narrativ wie extreme Hitze. Bequem, oder? Fakt ist: In einem Land, das sonst mit Stromausfällen und tropischer Schwüle kämpft, sorgt der Frost gerade für das absurdeste Paradoxon des Jahres – und liefert Skeptikern den perfekten Beleg: Die Erde kühlt ab, wo sie angeblich kochen soll.
■ Kurt Koriath
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