Symbolbild Lebensmittel bei Insekten. Foto: GROK.

Klasse: Konkurse bei Insektenfarmen nehmen zu

Instinkt siegt über Propaganda

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Ein junges Jahr braucht gute Nachrichten, denn allem Anfang wohnt ein Zauber inne. Hier ist eine: Einige Mega-Fabriken für Insektenfutter sind unlängst in die Insolvenz gegangen. Im Herbst 2025 traf es mit „Ÿnsect“ eine großskalige Mehlwurm-Produktion für Protein und Dünger in Frankreich, die zuvor über 500–600 Millionen Euro an Kapital eingesammelt hatte, davon ca. 200 Millionen öffentliche Gelder. Nach einem sechsmonatigen Restrukturierungsverfahren wurde außerdem „ENORM Biofactory“ in Dänemark Ende Oktober 2025 offiziell für bankrott erklärt. ENORM betrieb eine 22.000-m²-Anlage für Schwarze Soldatenfliegen mit über 10.000 Tonnen Kapazität pro Jahr und wurde als eine der größten Insekten-Protein-Fabriken Europas positioniert. Fehlende Nachfrage und geringere Erlöse als erwartet machten das Modell unrentabel.

Wobei nicht wenige Firmen um den Titel „größte Insektenfarm Europas“ buhlen – meist geht es bei den Kriterien um Anlagenfläche oder Verarbeitungsmenge pro Tag. Ein Prätendent auf Platz 1 dürfte das Unternehmen „Insektianer“ aus Wels / Österreich sein. Es betreibt eine rund 14.000‑m²‑Anlage, die bis zu etwa 100 Tonnen Lebensmittelreste pro Tag zu Larvenfutter verarbeitet. In Deutschland sticht „FarmInsect“ heraus. Es hat kein einzelnes Mega‑Werk, sondern ein großes dezentrales Produktionsnetzwerk für Insektenlarven und wird als größtes regionales Produktionsnetzwerk für Insekten in Europa beschrieben. In Berichten werden auch Anlagen wie in Andorf / Österreich als eine der größten Insektenzuchtanlagen Europas bezeichnet, mit zig Millionen Larven pro Tag.

Herbe Enttäuschung für Klima-Ideologen

Der wirtschaftliche Druck auf die Insektenbranche rührt vor allem vom fehlenden Konsumentenvertrauen her. Selbst Gläubige der Klimarettungsagenda sehen die revolutionären Erwartungen herb enttäuscht. Selbst im Vergleich zu konventioneller Fleischherstellung schneiden die Insektenfarmen meist schlechter ab, was die diversen „Fußabdrücke“ betrifft. Die Fachzeitschrift der NGO Welthungerhilfe schreibt etwa: „Aktuelle Auswertungen kommen auf einen Bedarf von 0,4-0,8 m3 Wasser pro Kilogramm, das ist mehr als 0,25 m3 für Rindfleisch, 0,05m3 für Schwein und 0,067 m3 für Hühnerprodukte. Außerdem sei das eigentliche Ziel längst verraten worden, da „90 Prozent von Lebensmitteln auf Insektenbasis gar keine Fleischalternativen sind.

Mockup AUFGEWACHT 1-26 "2026 - Jahr der Abrechnung"

Stattdessen wird Verbrauchern Grillenmehl in Nudeln kredenzt, Mehlwurmzutaten in Proteinriegeln und geröstete Insekten im Ganzen als neuartige Snacks.“ Weil die Verbraucher im Gegenzug zur Überwindung ihres Ekels Preisnachlässe erwarten, schwenken die Hersteller „insbesondere auf den Markt für Tierfutter, sei es für Haustiere oder für die Viehzucht“, um. Dort unterliegen sie aber ebenso der etablierten Konkurrenz. „Derzeit kostet Insektenmehl 3.500 bis 6.000 US-Dollar pro Tonne, Fischmehl 1.400 bis 1.800 US-Dollar und Sojamehl 500 US-Dollar. Dies ist kein vorübergehender Aufschlag für neuartige Produkte, sondern spiegelt grundlegende Produktionsschwierigkeiten wider.“

Dennoch ist es zu früh, Entwarnung zu blasen. Mittlerweile sind seit 2021 in der EU vier Insektenarten als Nahrungsmittel zugelassen, deren geschmacksanregende Namen man kennen und auf den einschlägigen Produkten suchen sollte, wenn man von ihnen schon nicht lassen kann:

Gelber Mehlwurm (Tenebrio molitor, Larve), Europäische Wanderheuschrecke (Locusta migratoria), Hausgrille / Heimchen (Acheta domesticus), Buffalowurm (Alphitobius diaperinus, Larve des Getreideschimmelkäfers).

In der Zulassungs-Warteschleife sind: Tropische Hausgrille (Gryllodes sigillatus), Honigbienendrohnenbrut (Drohnlarven) und Larven der Schwarzen Soldatenfliege (Hermetia illucens).

Vier gute Gründe, keine Insekten zu konsumieren:

  1. Allergien / Kreuzallergien: Insekten enthalten Eiweiße (z.B. Tropomyosin), die Allergien auslösen oder Kreuzreaktionen bei Menschen mit Allergien gegen Krebstiere, Weichtiere oder Hausstaubmilben triggern können.
  2. Mikrobiologische und chemische Risiken: Erkrankungen durch Bakterien, Pilze, Parasiten, Mykotoxine oder Schwermetalle. Man bedenke, dass Insekten gerne mit Abfällen gefüttert werden.
  3. Chitin / Verdauung: Chitin ist kaum verdaulich. Neben der allergischen Wirkung bindet Chitin aus industriell gezüchteten Insekten gerne Schadstoffe (Schwermetalle, Pestizide).

Die Chancen sind also groß, chronische Entzündungen anzufachen und bestehende zu verstärken.

Vertiefend sind Beiträge auf dem Kanal „QS24 – Schweizer Gesundheitsfernsehen“ zu empfehlen, so ein kürzlich erschienener Podcast: https://www.youtube.com/watch?v=9pH6iJEyPKU

  • Erfahrungen der Covidzeit: Wenn die EU etwas schnell unters Volk bringen will, ohne Langzeitwirkungen auch nur im Ansatz untersucht zu haben, dürften wenig volksgesundheitserhaltende Agenden dahinter stehen. Der abschreckende Vorteil der Insektenagenda für den aufgewachten Bürger ist, zur Sicherheit auch gleich auf alles Mehlhaltige zu verzichten und die Vorzüge von „Low Carb“ zu genießen.

 Jochen Stappenbeck

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