Panorama der Großen Kreisstadt Aue, hinterlegt mit den Sachsen-Farben Weiß-Grün. Bild: By Devilsanddust - Own work, CC BY-SA 3.0.

Dennis Riehle  zu Aue-Wahl: „Jetzt kommt der Aufschrei“

Brandmauer vor dem Fall

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Der Journalist und Influencer Dennis Riehle hat sich mit der anstehenden Stichwahl in Aue befasst. In einem Artikel, der unter der Überschrift „Zivilgesellschaftliche Schnappatmung vor dem historischen Durchbruch: Wie die Freien Sachsen die Ernte des etablierten Versagens einfahren!“ stellt Riehle mit Blick auf den entscheidenden Urnengang am 7. Juni fest:

„Alle anderen Wettbewerber haben dem erneuten Antreten eine Absage erteilt, die Alternative für Deutschland wollte keine direkte Empfehlung aussprechen, räumte durch ihren Schachzug des Verzichts allerdings die größten Hürden für einen Mann aus, der in der Bevölkerung riesiges Ansehen besitzt. Die einfache Mehrheit entscheidet darüber, ob Stefan Hartung ins Rathaus wechselt. Mit einem offensiven Auftreten auf seiner Webseite, in den sozialen Medien und bei Veranstaltungen positioniert er sich als starke Stimme gegen den Filz, für die Heimat, gegen Migration und für Mitbestimmung. Es könnte zu einem historischen Erfolg kommen, welcher insbesondere Brandmauer, Scheuklappen und Kontaktschuld den letzten Rest geben würde.“

Tatsächlich würde ein Sieg von Hartung am 7. Juni eine historische Zäsur bedeuten. Endgültig würden sich Parallelen zum Wendeherbst 1989 eröffnen. Auch damals wurden die Demonstranten auf der Straße wüst als „Rowdys“ und Krawallmacher beschimpft. Doch die Schimpfkanonaden der etablierten Presse hatten endgültig ihre Wirkung verloren. Die massiven Proteste dauerten nur wenige Wochen, bis sie zum Fall der Mauer führten. Wie viele Wochen müssen diesmal vergehen, bis der Fall der Brandmauer auf der Tagesordnung steht?

„Das Grummeln wurde ignoriert“

Und weiter macht Riehle in seinem lesenswerten Artikel klar, dass es den Bürgern mit ihren zunehmend deutlicher gegen das Altparteienkartell ausfallenden Wahlergebnissen eben nicht um die Errichtung irgendwelcher politischer Luftschlösser, sondern die Verbesserung ihrer konkreten Situation vor Ort geht:

„Viel zu lange hat man ein Grummeln ignoriert, jetzt kommt der Aufschrei. Eine massive Steuerung von Flüchtlingsbewegungen, strikte Grenzkontrollen und vehemente Abschiebungen stehen auf der Agenda der Freien Sachsen. Keine Toleranz zeigen will man gegenüber Transferleistungsempfängern aus der Ferne, die nicht arbeiten wollen, Eingliederung verweigern oder straffällig werden. Die Innenstädte möchte man beleben, Mittelstand und Handwerk entlasten. (…) Statt in teure Prestige-Projekte will man Geld in eine gute Infrastruktur, flächendeckenden Glasfaserausbau und marode Bildungseinrichtungen fließen lassen. Und wer soll schon etwas gegen altersgerechtes Wohnen, Arztpraxen vor Ort oder Kitas um die Ecke haben?“

Den vollständigen Artikel von Dennis Riehle kann man HIER lesen.

Antonie Reuter

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