Moskau ist derzeit tief verschneit. Foto: GROK.

Erderwärmung? Schneemenge auf Allzeithoch in Moskau

Auch Kamtschatka meldet Schnee-Rekordwerte

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In Moskau hat es im Januar 2026 so viel Schnee gegeben wie seit mehr als 200 Jahren nicht mehr. Meteorologen der Lomonossow-Universität Moskau (MGU) erklärten am Donnerstag, dass die extrem starken Schneefälle durch den Durchzug tiefer und großer Tiefdruckgebiete mit intensiven Wetterfronten über der Region entstanden seien. Bis zum 29. Januar wurde an der meteorologischen Station der Universität eine Niederschlagsmenge von fast 92 Millimetern gemessen – der höchste Wert in den vergangenen 203 Jahren Beobachtungszeit. Die Experten betonten, dass der Januar dieses Jahres insgesamt kalt und außergewöhnlich schneereich verlief.

Die Durchschnittstemperatur lag bei minus 6,2 Grad, also etwa 1,5 Grad unter dem langjährigen Mittel. Am Donnerstag türmte sich in der russischen Hauptstadt stellenweise mehr als 60 Zentimeter Schnee. Um die Straßen besser räumen zu können, wurden einige davon vorübergehend zu Zwischenlagern für die Schneemassen umfunktioniert. Der Verkehr litt erheblich: Züge im Großraum Moskau verspäteten sich, und am Abend bildeten sich lange Staus auf den Straßen, wie Beobachter berichteten. Ähnlich heftige Schneefälle gab es in Moskau zuletzt im Jahr 1823, als etwa 122 Millimeter Niederschlag fielen. Die Forscher wiesen jedoch darauf hin, dass Messwerte aus dieser Zeit möglicherweise nicht vollständig zuverlässig seien. Der aktuelle Januarwert von fast 92 mm gilt damit als neuer, verlässlicher Rekord für die moderne Beobachtungsperiode.

Fünf Meter Schneehöhe in der Provinzhauptstadt

Ähnlich extreme Schneemassen haben derzeit die Halbinsel Kamtschatka im Fernen Osten Russlands heimgesucht. Dort fielen in den letzten Wochen – vor allem zwischen Dezember 2025 und Mitte Januar 2026 – Rekordmengen Schnee, die als die schwersten seit etwa 60 Jahren gelten. In der Hauptstadt Petropavlovsk-Kamchatsky summierten sich die Niederschläge auf über 5 Meter (teilweise bis zu 5,4 Meter kumuliert seit Dezember), wobei allein in den ersten zwei Januarwochen mehr als 2 Meter Neuschnee hinzukamen. Die Schneehöhe erreichte in der Stadt offiziell bis zu etwa 1,7 Meter (lokal bis 3 Meter und mehr in Verwehungen), mit Schneeverwehungen von bis zu 5 Metern Höhe an Gebäuden und Straßen. Die Behörden riefen einen Ausnahmezustand aus, da ganze Straßenzüge, Autos, Eingänge und teilweise sogar niedrigere Gebäude unter den Massen verschwanden. Es kam zu Versorgungsengpässen, eingeschneiten Bewohnern, Verkehrslähmungen und leider auch zu Todesfällen durch herabfallenden Schnee von Dächern. Meteorologen des Kamtschatka-Hydrometeorologischen Zentrums sprechen von einem der schneereichsten Perioden seit den 1970er-Jahren, verursacht durch eine Serie intensiver pazifischer Zyklone. Auch hier laufen die Räumarbeiten weiterhin auf Hochtouren, wobei Tausende Kubikmeter Schnee abtransportiert werden mussten. Während einige virale Videos übertrieben oder gefälscht sind, bestätigen Satellitenbilder (z. B. von NASA) und offizielle Berichte die dramatische Situation in der vulkanisch aktiven Region.

Was sagen nun eigentlich all die Polit-Lobbyisten, die die These von der globalen Erwärmung vertrteten? Da türmen sich in Moskau mehr als 60 Zentimeter Schnee auf, und die Klimapanikmacher müssen sich wieder winden wie ein Aal im Trockenen. Wo ist denn die prophezeite Hitzewelle, die uns alle schmoren lassen soll? Stattdessen frieren die Russen ein, als wäre die Kleine Eiszeit zurückgekehrt – und das ausgerechnet im Jahr 2026, wo die Alarmisten uns doch ewige Mildewinter versprochen haben. Erinnern wir uns: Vor über 25 Jahren hieß es im SPIEGEL, dass „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren […] in unseren Breiten nicht mehr geben“ (AUFGEWACHT Online berichtete HIER) würde.

Tja, die Realität lacht über solche Fehlprognosen! Klimaskeptiker wie die vom EIKE haben recht: Es gibt keine Beweise für eine menschengemachte Katastrophe, sondern der aktuelle Bibber-Winter ist nur ein weiteres Beispiel für natürliche Schwankungen, die das Klima schon immer geprägt haben – vielleicht durch Sonnenaktivität oder andere Zyklen.

 Kurt Koriath

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