Abschlusskundgebung zu Ehren des von der Antifa ermordeten französischen Patrioten Quentin Deranque vor dem Goldenen Reiter in Dresden. Foto: Privat.

Für Quentin: Würdiger Trauermarsch in Dresden

Gedenken und Solidarität in Sachsen

Nach dem Mord an dem jungen Quentin: Wer gebietet der Antifa endlich Einhalt? Maskiert, bewaffnet mit Pyrotechnik, Steinen und Schlagwerkzeugen oder auch wie jetzt in Berlin hinterhältig und versteckt bei Nacht und Nebel operierend – genau das Milieu, in dem die berüchtigte Hammerbande unter ihrem Chef Johann Guntermann seit Jahren zu Hause war. „Antifa-Terroristen: Von Hämmern zu Handschellen“: Unser AUFGEWACHT-Heft deckt auf, was Medien & Politik verschweigen! HIER unser Heft bestellen und damit UMFASSEND über das Thema Hammerbande und linker Terror informiert werden!

Der 23-jährige Quentin Deranque, Student der Mathematik und Data Science an der Universität Lyon, wurde am 12. Februar 2026 in Lyon von einem linksextremistischen Lynchmob der Antifa auf brutalste Art und Weise zusammengetreten und erlag zwei Tage später seinen schweren Verletzungen.

Der Vorfall ereignete sich im Umfeld einer Veranstaltung der linksextremistischen Europaabgeordneten Rima Hassan der Partei „La France insoumise“ (dem Gegenstück zur Linkspartei in Deutschland) am Sciences Po Lyon.

Quentin hatte als Ordner die Aktivistinnen der patriotisch-feministischen Gruppe „Collectif Némésis“ begleitet und geschützt, die gegen die Veranstaltung protestierten.Bei dem brutalen Angriff der Antifa-Totschläger – darunter mutmaßlich Mitglieder oder Sympathisanten der antifaschistischen Gruppe „Jeune Garde“ – wurde Quentin von mehreren Personen schwer misshandelt. Er erlitt tödliche Kopfverletzungen. Die Ermittlungen laufen wegen Mordes bzw. Totschlags („homicide volontaire“), mehrere Verdächtige (darunter ein ehemaliger parlamentarischer Mitarbeiter eines LFI-Abgeordneten) wurden festgenommen und teilweise angeklagt.

„Nur ein toter Nazi ist ein guter Nazi“

Quentin stammte ursprünglich aus der Region Isère, war kürzlich zum Katholizismus konvertiert und engagierte sich aktiv in seiner Gemeinde, etwa in der Pfarrei Saint-Georges in Lyon sowie in der Suppenküche von Saint-Martin. Er war sportlich (Tennis, Boxen), philosophisch interessiert und wurde von seinem Umfeld als ruhig, nachdenklich, gläubig und lebensbejahend beschrieben. Seine Familie und Freunde betonen, dass er stets einen gewaltfreien Weg im Aktivismus bevorzugt habe. Früher war er in der royalistischen Bewegung Action Française aktiv.

Aufgewacht 12/25: "Antifa-Terroristen"

Zur Erinnerung an Quentin wurde gestern in Dresden ein Trauermarsch durchgeführt, an dem sich etwa 400 Personen beteiligten. Wes Geistes Kind die Antifa ist, wurde auch gestern wieder an den Reaktionen aus den Reihen der Gegendemonstranten deutlich. „Nur ein toter Nazi ist ein guter Nazi“, schallte es einem da beispielsweise entgegen. Wieder einmal wurde deutlich, dass die sogenannte Antifa einem brutalen Gewaltfetisch verfallen ist, der menschenverachtender und gefährlicher kaum sein könnte. Und das alles ist ja auch in sich logisch: In den Köpfen dieser Leute herrscht ein totalitärer Pseudo-Humanismus, der eine Selbstermächtigung zu totaler und mörderischer Gewalt schon in sich trägt.

Den Trauermarsch konnte die Antifa gestern allerdings nicht stören. Die gestrige Botschaft aus Elbflorenz war unüberhorbar: Quentin, wir tragen Dich für immer in unseren Herzen!

 Arne Schimmer

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