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Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte kürzlich nach einem Treffen mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa, dass laut dessen Wunsch etwa 80 % der über 900.000 in Deutschland lebenden Syrer innerhalb der nächsten drei Jahre in ihre Heimat zurückkehren sollten. Der dementierte. Friedrich Merz hat wieder einen herausgehauen, um kurz danach erneut zurückzurudern. Ein Dschihadist hat den Sauerländer wie auf dem Basar abgezogen: konkrete Hilfen bei vagen Zusagen. Wer nimmt diesen Merz noch ernst? Nur die Generation 60+, die die regelmäßigen, satten Rentenerhöhungen genießt. Und alle deutschen Steuerzahler, die allen Grund haben, Merz zu fürchten.
Das Treffen zwischen Bundeskanzler Friedrich Merz und dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa fand am Montag, dem 30. März 2026, im Bundeskanzleramt in Berlin statt.
Im Anschluss an das Gespräch um 12:30 Uhr gaben beide Politiker eine gemeinsame Pressekonferenz, auf der die viel diskutierte Zielmarke zur Rückkehr von rund 80 % der in Deutschland lebenden syrischen Geflüchteten thematisiert wurde. Der Besuch war ursprünglich für Januar geplant, musste jedoch aufgrund einer Eskalation der Gewalt in Syrien verschoben werden. Zusätzlich zu dem Treffen mit Merz wurde al-Scharaa am selben Tag auch von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue empfangen.
Wer ist der syrische „Übergangspräsident“ Ahmed al-Scharaa?
Ahmed al-Scharaa, früher bekannt als Abu Mohammad al-Dschulani, war jahrelang Anführer der dschihadistischen al-Nusra-Front und wurde international als Terrorist gesucht. Seit dem Sturz des Assad-Regimes Ende 2024 präsentiert er sich jedoch im Anzug als pragmatischer Staatsmann und Übergangspräsident Syriens, woraufhin der UN-Sicherheitsrat die Sanktionen gegen ihn aufhob. Trotz seiner diplomatischen Rehabilitation, die ihn 2026 auch zu Friedrich Merz nach Berlin führte, bleibt seine Einordnung höchst umstritten, da er weiterhin eine islamistische Ideologie verfolgt.
Was hat es mit den „80 %“ auf sich?
Die Kontroverse um die „80 %“ entzündete sich an der Aussage von Bundeskanzler Friedrich Merz, wonach bis 2029 rund 750.000 der über 900.000 in Deutschland lebenden Syrer in ihre Heimat zurückkehren sollten. Während Merz diese Zahl zunächst als den ausdrücklichen Wunsch des syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa präsentierte, widersprach dieser am darauffolgenden Tag in London und erklärte, eine solche Quote nie genannt zu haben. In der Folge relativierte Merz seine Äußerung als bloße „Kenntnisnahme“ einer vom syrischen Präsidenten genannten Größenordnung, während Experten und der Koalitionspartner SPD das Ziel als „illusorisch“ sowie wirtschaftlich und rechtlich unrealistisch kritisierten.

Nicht umstritten: Es gibt 200 Millionen Euro
Dass es aus Deutschland immer Geld gibt, das weiß die ganze Welt. Die Knöpfe, die es bei uns zu drücken gilt: seit Jahrzehnten Teil des internationalen politischen Handwerks. Während die „80 %“ schon wieder bis zur Unkenntlichkeit relativiert und dementiert sind, bleibt die Zusage von Friedrich Merz über 200 Millionen Euro für den Wiederaufbau Syriens eine offizielle Vereinbarung des Staatsbesuchs. Merz knüpfte diese finanzielle Hilfe jedoch explizit an die Bedingung, dass die syrische Übergangsregierung die Voraussetzungen für eine großflächige Rückkehr der Geflüchteten schafft. Um die Einhaltung und Umsetzung dieser Ziele zu überwachen, werde eine gemeinsame Arbeitsgruppe (Taskforce) eingerichtet. Da aber schon die Zielmarke „80 %“ weich wie Butter ist, ist es eine hohle Ankündigung, die aber schöne neue Stellen im öffentlichen Dienst schafft.
„80 %“ für den Wahlkampf
Aber nicht nur das. Politikexperten werten die „80 %“-Forderung von Friedrich Merz als gezieltes Manöver, um der AfD im Vorfeld der Landtagswahlen im September 2026 das Thema Migration zu entziehen. Durch die medienwirksame Verknüpfung von Wiederaufbauhilfe und massiven Rückkehrzahlen wollte der Kanzler Entschlossenheit demonstrieren und Wähler am rechten Rand zurückgewinnen. Kritiker werfen ihm jedoch vor, mit gänzlich unrealistischen Zahlen reine Symbolpolitik zu betreiben, da eine solche Quote rechtlich und praktisch kaum umsetzbar sei. Letztlich schadete das prompte Dementi von al-Scharaa der Glaubwürdigkeit dieses Vorstoßes. Die Oppositionsparteien links und rechts werfen Merz eine „politische Illusion“ zur Wählertäuschung vor.
Einbürgerung von Syrern stoppen
In Deutschland wurden seit dem Jahr 2015 insgesamt etwa 250.000 syrische Staatsangehörige eingebürgert. Alleine 2024 waren es etwa 83.000. Wenn das so weitergeht, dann werden die 80 % vielleicht doch erreichbar, aber wir reden dann von einer lächerlich kleinen Gruppe. So forderte Alice Weidel von der AfD: „Wer die Einbürgerungswelle nicht sofort stoppt, macht die Rückkehr von 80 Prozent der Syrer zu einer bewussten Lebenslüge gegenüber den Bürgern.“ Während die AfD einen generellen Einbürgerungsstopp verlangt, lehnen SPD und Grüne solche Forderungen als rechtsstaatlich unzulässig und integrationsfeindlich strikt ab.
Fazit: Merz hat Deutschland mal wieder lächerlich gemacht
Wie immer geht es schief, was Friedrich Merz anpackt. Der Dschihadist hat den Sauerländer wie auf dem Basar abgezogen. Er ist eben nicht der Macher, sondern ein Lobbyist (fremder Interessen). Und er macht es auch noch schlecht. Und er lügt. Deswegen nennen ihn Leute wie Franziska Brantner oder Stephan Brandner „Pinocchio-Kanzler“ und „Pinocchio-Fritze“. Oder „Lügenkanzler“, wie Alice Weidel. Weil er kein Format hat, setzte ihn Donald Trump beim Gaza-Friedensgipfel in Kairo in die dritte Reihe, zwischen Bananenpflanze und Goldpalme. Nach vorn treten darf er nur, wenn er die Rechnung anderer begleichen darf. Und das macht er natürlich ganz brav. Aber Vorsicht: Er ist ernst zu nehmen. So sehr sein Agieren wie eine Lachnummer erscheint, so bitterernst werden uns die kommenden „Reformen“ den letzten Euro aus der Tasche ziehen. Irgendwoher muss das Geld für die internationalen Geldgeschenke und die weitere Umvolkung ja kommen.
ANHANG
Im erweiterten Artikel geht es um einige Daten und Fakten zu den Syrern in Deutschland. Wir danken der KI für die freundliche Zusammenarbeit, die wir dafür befragt haben:
Wie viele Syrer leben eigentlich in Deutschland und wie viele sind eingebürgert?
Die Zahl der in Deutschland lebenden Syrer hat sich in den letzten Jahren durch Rekord-Einbürgerungen stabilisiert bzw. ist leicht rückläufig. Hier sind die aktuellen Daten (Stand April 2026):
- Zahl der Ankömmlinge: Seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs im Jahr 2011 sind weit über eine Million Syrer nach Deutschland gekommen. Allein zwischen 2015 und 2021 wanderten rund 716.000 Personen aus Syrien ein. In den letzten Jahren sind die Zuzüge jedoch stark zurückgegangen; 2025 lag die Zahl der Neuankömmlinge bis September bei etwa 40.000.
- Aktuell in Deutschland: Zum 1. April 2026 leben laut Mediendienst Integration 930.112 Personen mit syrischer Staatsangehörigkeit in Deutschland. Inklusive derer, die bereits eingebürgert wurden oder als Kinder hier geboren sind, wird die Zahl der Menschen mit syrischer Einwanderungsgeschichte auf etwa 1,22 Millionen geschätzt.
- Einbürgerungen: Syrische Staatsangehörige stellen derzeit die größte Gruppe bei den Einbürgerungen dar.
- Allein im Jahr 2024 erhielten über 83.000 Syrer den deutschen Pass.
- Insgesamt wurden seit 2011 rund 252.500 Personen syrischer Herkunft eingebürgert
Wie viele leben vom Bürgergeld?
Bürgergeld-Bezug:
- Etwa 444.000 bis 485.000 syrische Staatsangehörige beziehen aktuell Bürgergeld.
- Die Quote der Empfänger unter den syrischen Staatsangehörigen liegt bei ca. 55,1 %.
- Wichtig: Ein Teil dieser Bezieher sind „Aufstocker“, die zwar arbeiten, aber aufgrund niedriger Löhne oder großer Familien zusätzliche Unterstützung benötigen. Zudem befinden sich viele in Integrations- oder Sprachkursen.
- Arbeitsmarktintegration:
- Rund 320.000 Syrer sind derzeit erwerbstätig, davon 266.100 in sozialversicherungspflichtigen Jobs.
- Bei den syrischen Geflüchteten, die bereits seit 2015/2016 im Land sind, hat sich die Beschäftigungsquote mittlerweile auf rund 60 % erhöht.
Ökonomisch betrachtet: Sind die Syrer ein Mehrwert für Deutschland?
Wir haben nüchtern die KI gefragt, ob die Syrer einen ökonomischen Mehrwert für Deutschland darstellen – hier ist die Antwort:
Eine exakte betriebswirtschaftliche Gegenrechnung in Euro für eine einzelne Nationalität existiert in offiziellen Statistiken nicht, da Ausgaben nach Leistungsart und nicht nach Herkunft erfasst werden. Auf Basis der Daten für Anfang 2026 lässt sich jedoch folgende Kalkulation der Größenordnungen aufstellen:
1. Die Kostenseite (Staatliche Ausgaben)
Da Syrer etwa ein Drittel aller schutzsuchenden Ausländer (ohne Ukrainer) in Deutschland ausmachen, lassen sich die anteiligen Kosten wie folgt schätzen:
- Bürgergeld: Bei ca. 444.000 bis 500.000 Beziehern und einem durchschnittlichen Bedarf von etwa 1.000 € pro Kopf (inkl. Miete/Heizung) belaufen sich die Kosten auf ca. 5,5 bis 6 Milliarden Euro pro Jahr.
- Anteil an den Bundesausgaben: Der Bund plant für 2026 insgesamt ca. 24 bis 25 Milliarden Euro für flüchtlingsbezogene Zwecke ein (Integration, Fluchtursachen, Entlastung der Länder). Der „syrische Anteil“ daran liegt schätzungsweise bei 8 bis 9 Milliarden Euro.
- Infrastruktur (Länder/Kommunen): Zusätzliche Kosten für Kitas, Schulen und medizinische Versorgung werden auf mehrere Milliarden Euro geschätzt, sind aber nicht herkunftsspezifisch aufgeschlüsselt.
2. Die Nutzenseite (Wirtschaftlicher Beitrag)
Dem stehen die Beiträge der erwerbstätigen Syrer gegenüber:
- Sozialversicherungsbeiträge: 266.100 Syrer arbeiten in sozialversicherungspflichtigen Jobs. Bei einem (vorsichtig geschätzten) Durchschnittsbeitrag von 800 € (Arbeitgeber- + Arbeitnehmeranteil) fließen monatlich ca. 213 Mio. € bzw. 2,5 Milliarden Euro jährlich direkt in die Sozialkassen (Rente, Gesundheit, Pflege, Arbeitslosenversicherung).
- Steuereinnahmen: Über Lohnsteuer und die Mehrwertsteuer (Konsum der über 930.000 Personen) trägt die Gruppe schätzungsweise 1,5 bis 2 Milliarden Euro zum allgemeinen Steueraufkommen bei.
- Vermeidung von Wertschöpfungsverlusten: In Engpassberufen (Pflege, Logistik, Bau) leisten Syrer einen systemrelevanten Beitrag. Der Ausfall dieser Arbeitskräfte würde laut Ökonomen zu Produktionsausfällen im zweistelligen Milliardenbereich führen.
Zusammenfassende Bilanz (Schätzung für 2026)
| Posten | Betrag (geschätzt) |
| Direkte Kosten (Bürgergeld & Bundesanteil) | -13 bis -15 Mrd. € |
| Direkter Nutzen (Sozialbeiträge & Steuern) | +4 bis +5 Mrd. € |
| Fiskalisches Defizit (aktuell) | ca. -9 bis -10 Mrd. € |
Aktuell ist die Bilanz also negativ. Natürlich betont auch die KI, dass es sich nur um eine Momentaufnahme handeln würde. Irgendwann werde die Beschäftigungsquote höher sein.
Wie sieht es mit den Sicherheitskosten aus?
Wir haben die KI noch etwas gefragt, nämlich welche Kosten im obigen Defizit fehlen. Etwa Kosten durch den Strafvollzug. Hier ist die Zusammenfassung der indirekten Kosten in fünf Stichpunkten:
- Kriminalitätsrate (TVBZ): In spezifischen Bereichen wie der Gewaltkriminalität ist die Belastung im Vergleich zur deutschen Bevölkerung überproportional hoch. Laut BKA-Lagebild von Ende 2025 kamen auf 100.000 Syrer rund 1.740 Tatverdächtige, während der Wert bei Deutschen bei 163 lag.
- Justiz & Haft: Ein Haftplatz kostet ca. 200–240 € pro Tag; allein für syrische Häftlinge entstehen so jährlich Kosten in zweistelliger Millionenhöhe plus Gerichts- und Anwaltskosten.
- Psychiatrische Versorgung: Hoher Behandlungsbedarf (ca. 30 % der Geflüchteten) führt zu Kosten von bis zu 15.000 € pro Jahr und Person bei Traumafolgestörungen.
- Bildungssystem: Erhebliche Zusatzausgaben für die Beschulung und Betreuung der rund 230.000 minderjährigen Syrer durch zusätzliche Lehrer und Sozialarbeiter.
- Sicherheit & Verwaltung: Mehrkosten für Polizeieinsätze (z. B. in Unterkünften), den Verwaltungsapparat des BAMF sowie dreistellige Millionenbeträge für Dolmetscherdienste.
- Milliarden-Bilanz: Diese versteckten Kosten summieren sich auf einen zusätzlichen Milliardenbetrag, der in einfachen Gegenrechnungen von Sozialleistungen und Steuern oft fehlt.
Wir reden von etwa 114.889 syrischen Tatverdächtigen (im Jahr 2024). In der Ausländerkriminalität sind sie insgesamt die stärkste Gruppe.
Weiter gefragt: Wie viele Ärzte und Ingenieure sind unter den Syrern in Deutschland?
Das wurde uns 2015 immer erzählt: „Da kommen lauter Ärzte und Ingenieure!“ Die KI gab folgende Antwort:
- Ärzte: Die offizielle Statistik der Bundesärztekammer erfasste Ende 2024 etwa 7.042 berufstätige Mediziner mit syrischem Pass. Da diese Statistik jedoch nur Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit zählt, liegt die tatsächliche Zahl inklusive der Eingebürgerten höher. Experten schätzen, dass die Gesamtzahl der syrischstämmigen Ärzte in Deutschland mittlerweile deutlich über 8.000 liegt, da allein im Jahr 2024 rund 800 neue Abschlüsse in der Humanmedizin anerkannt wurden.
- Ingenieure: Für Ingenieure liegen keine tagesaktuellen Gesamtzahlen für 2026 vor, doch stellen sie traditionell eine der stärksten Gruppen unter den syrischen Fachkräften dar. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW Köln) berichtet, dass rund 80.000 Syrer in sogenannten Engpassberufen arbeiten, wozu neben dem Gesundheitswesen auch technische Berufe und das Ingenieurwesen zählen.
Wir haben also etwa 90.000 Syrischstämmige, die einigermaßen brauchbar für den deutschen Arbeitsmarkt sind. 90.000 Fachkraft-artige Zuwanderer hätte man auch mit weniger Aufwand bekommen können. Das syrische war ein teures Geschäft. Diesen 90.000 „Gutsyrern“ stehen bundesweit rund 115.000 syrische Tatverdächtige (2024) und etwa 500.000 Bürgergeld-Bezieher gegenüber. Das resultiert in einer jährlichen Bilanz von aktuell minus 10 Milliarden Euro. Danke für nichts.
Fazit II: Es geht nicht um die Ökonomie, sondern die Umvolkung
Wir hoffen inständig, dass es am Ende nicht 80 % sind, die wieder zurück nach Syrien gehen, sondern 100 %. Sie werden in Syrien gebraucht. Alle. Vom Hartzer über den Taschendieb bis zum Arzt. Denn Migration geht am Ende nicht auf. Wir haben in einem anderen Artikel dargelegt, dass selbst die Gastarbeiter der frühen Bundesrepublik langfristig eben nicht zu einem Mehrwert für die deutsche Wirtschaft wurden, sondern die Arbeitsproduktivität unseres Landes bis heute zurückwarfen1. Es geht bei der Migration nach Deutschland letztlich auch nicht um die Ökonomie, sondern um den Ersatz der Biodeutschen mit anderen Ethnien, die für „weniger gefährlich“ gehalten werden.
■ Gastbeitrag von Sascha von Aichfriede
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1 https://deutsche-stimme.de/gastarbeiter-eigentlich-wollten-wir-sie-gar-nicht/ [03.04.2026].


