Kommunalpolitik Mandatsträger
Stefan Hartung, Stadt- und Kreisrat der FREIEN SACHSEN, bei seinem Vortrag vor dem Kommunalpolitischen Forum. Foto: Privat.

Weg mit den planwirtschaftlichen Umverteilern!

Was dem Bürger wirklich die Lust an der Arbeit raubt

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Die Medienöffentlichkeit der BRD debattiert ja gegenwärtig darüber, weshalb viele Arbeitnehmer verstärkt auf Teilzeit setzen und ihre Arbeitszeit verringern. Dabei wird von politischer Seite gern der Eindruck erweckt, dass die Leute keine Lust zum Arbeiten mehr hätten. Sicherlich mag das im Einzelfall auch so sein, aber mein Eindruck ist eher, dass folgende Beweggründe den Menschen die Lust am Arbeiten rauben:

Dieser Staat beraubt jeden der fleißig ist, um es an die umzuverteilen, die der Allgemeinheit auf der Tasche liegen. Das gilt für den arbeitsfähigen, aber arbeitsunwilligen Bürgergeldempfänger genauso wie für den Beamten, der nur durch politisches Wohlwollen irgendwelche überflüssigen, aber teure Pöstchen besetzt. Vergessen will ich hier natürlich auch nicht die vielen staatsnahen Privat-Profiteure von „Klima“- und Subventionspolitik. Für jede Stunde, die man als Arbeiter oder Handwerker mehr arbeitet, steigt die Steuerlast und es fließt mehr Geld in das System, welches für Klientelpolitik umverteilt wird. Weitere unnötige Verteuerungen wie CO2-Steuer, Energie-Steuer, Öko-Steuer, usw. sorgen dann extra noch dafür, dass auch der Weg zur Arbeit selbige immer unattraktiver und das zivile Leben für viele unbezahlbar macht. Wie sich im vergangenen Jahrhundert bereits gezeigt hat: Im Sozialismus wird der Erfolg bestraft und der Misserfolg belohnt. Da sind wir mittlerweile wieder.

Staat soll sich auf Kernaufgaben konzentrieren

Viele Deutsche haben schlichtweg keinen Bock darauf mehr zu leisten, als zum Überleben notwendig ist, weil sie von ihrem Fleiß selbst nichts haben und letztlich andere davon profitieren. Die Anreize in diesem System sind darauf getrimmt, die Steuer- und Abgabenlast zu minimieren, indem man das Aufkommen an zu versteuerndem Einkommen geringhält.

Würde man diese ganze Debatte ehrlich führen, dann müsste man diese Zustandsbeschreibung in den Mittelpunkt stellen. Und man müsste die Schlussfolgerungen daraus ziehen und diesem Staat die Flügel stutzen, damit er sich wieder auf seine Kernaufgaben konzentriert, diese ganze sozialistische Umverteilungsgrütze sein lässt und den Fleißigen ihren Erfolg gönnt!

Wenn einst in unserem Land wieder die Unternehmer das wirtschaftliche Leben bestimmen sollten und die planwirtschaftlichen Umverteiler aus Politik und Amtsstuben endlich am Arbeitsmarkt ankommen, um sinnvollen, sprich produktiven Tätigkeiten nachzugehen, dann wird dieses Land wieder aufblühen! Bis dahin wird es von Jahr zu Jahr unerträglicher und jedes Lavieren um den heißen Brei macht den Problemberg größer.

 Stefan Hartung

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