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Am 7. Mai 2026 führte die Bundesanwaltschaft eine großangelegte Razzia in zwölf Bundesländern gegen mutmaßliche Mitglieder von „Jung & Stark“ und „Deutsche Jugend voran“ durch. Den Beschuldigten wird die Bildung oder Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Bisher gibt es kein formelles Vereinsverbot durch das Bundesinnenministerium. Wir sprachen mit Claus Cremer über die Vorgänge. Cremer, gelernter Industriekaufmann, ist Landesvorsitzender von DIE HEIMAT in Nordrhein-Westfalen und machte zuletzt durch zahlreiche von ihm angemeldete Demonstrationen und Aktionen rund um die Landesgeschäftsstelle der Partei in Essen von sich reden.
Herr Cremer, vergangene Woche gab es – insbesondere auch in Nordrhein-Westfalen – Razzien gegen die rechte Gruppe „Jung & Stark“. Können Sie uns Ihre Einschätzung zu den Vorgängen mitteilen?
Die Maßnahmen des Staates gegen nationale Jugendliche waren einmal mehr völlig übertrieben, dienten ausschließlich der Kriminalisierung junger Menschen und zeigten deutlich, wo dieses System seine Prioritäten setzt. Nicht etwa bei der Bekämpfung krimineller Ausländer-Clans, gerade in Nordrhein-Westfalen beziehungsweise im Ruhrgebiet sehr stark vertreten, dem Schutz unserer Frauen und Mädchen vor Gruppenvergewaltigungen oder der täglichen Gewalt gegen Deutsche ganz allgemein.
Es setzt seine Prioritäten auch nicht bei der Trockenlegung des Drogensumpfes und erst recht nicht bei der Schaffung einer lebenswerten Zukunft für unsere Kinder und Kindeskinder. Dieser Staat setzt den Kampf gegen Jugendliche an die Spitze seiner Agenda, deren „Verbrechen“ es ist, sich zu ihrem Land zu bekennen, gleichgesinnte Freunde zu suchen und an heimattreuen Aktionen teilzunehmen. Der NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) hat es so ausgedrückt – er sagte: „Diese Gruppen haben gezielt Jugendliche ins Visier genommen. (…) Das ist ein gezielter Angriff auf die Zukunft unserer Gesellschaft. Wir setzen dem heute ein deutliches Zeichen entgegen.“
„Oft handelt es sich um Bagatelldelikte“
Sind die vom Generalbundesanwat gemachten Vorwürfe Ihrer Auffassung nach stichhaltig?
In meinen Augen sind sie es nicht. Hier greift der Staat mit aller Härte gegen junge bis sehr junge Menschen (einer der Beschuldigten ist erst 16 Jahre alt) durch und versucht eine „Kriminelle Vereinigung“ aus dem Hut zu zaubern. Auch wenn es vielleicht mal zu ein paar körperlichen Auseinandersetzungen von Einzelpersonen gekommen ist, wobei man in diesem Punkt ja noch nicht einmal weiß, in welchem Kontext diese erfolgt sind und ob es nicht beispielsweise eine Auseinandersetzung mit der Antifa gab, welche der Selbstverteidigung diente.
Oder ob es sich um andere Bagatelldelikte handelt, beispielsweise dass mal ein Aufkleber falsch geklebt beziehungsweise ein Lied gesungen wurde, welches in diesem ach so freien Staat verboten ist. Das sollte dann noch lange kein Grund sein, von einer „kriminellen Vereinigung“ zu sprechen und zudem auch kein Grund, eine Armee des Staates aufzufahren. Würden die Behörden die gleiche Energie in die Bekämpfung der Clankriminalität setzen beziehungsweise in ähnlicher Art und Weise gegen kriminelle Linksextremisten vorgehen, wäre es etwas sicherer in Deutschland.

Während linksextreme Gruppen wie die Antifa seit Jahren Gewalt gegen Polizisten, Politiker und Bürger ausüben und oft straffrei bleiben, wird gegen junge Rechte mit voller Härte des § 129 StGB vorgegangen. Ist das Ihrer Meinung nach eine politisch motivierte Zweiklassen-Justiz?
Das ist halt der „Kampf gegen rechts“ und da ist bekanntlich alles erlaubt. In diesem Staat wird derjenige bekämpft, der sich zu seiner Heimat bekennt und derjenige hofiert, der „Deutschland verrecke!“ ruft, die Moral mit LGBTQ-Propaganda untergräbt, die traditionelle Familie zerstört und 47 Geschlechter bejubelt. Leider ist sowas in dieser BRD nichts Neues und jeder nationale Aktivist weiß nach kurzer Zeit, auf was er sich einstellen muß.
Wie wird DIE HEIMAT in Nordrhein-Westfalen auf die jüngste Repressionswelle reagieren?
Wir haben bereits reagiert und uns mit vielen der Betroffenen ausgetauscht, Hilfe, beispielsweise bei der Vermittlung von Anwälten,angeboten und die Unterlagen wie Durchsuchungsbeschlüsse und Protokolle zusammengetragen, um uns ein Bild machen und entsprechend handeln zu können. Zudem werden wir weitermachen wie bisher und uns auch in Zukunft zusammen mit unserer JN um die Jugendlichen kümmern, die nicht am Bahnhof kiffen wollen beziehungsweise die ein nationalpolitisches Betätigungsfeld suchen. Dazu werden wir unter anderem auch weiterhin unsere berühmten „Offenen Abende“ anbieten. Ich kann zudem jedem vernünftigen Jugendlichen mit dem Herz am rechten Fleck nur raten, Kontakt zu der JN aufzunehmen, Teil der Gemeinschaft unserer Jugendorganisation zu werden, sein Engagement und zielorientierte Politik zu lenken und die Vorteile einer Parteijugend zu genießen.
Wir bedanken uns für das Gespräch!
■ Das Gespräch wurde von Arne Schimmer geführt
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