Ein von DIE HEIMAT organisierter Trauermarsch zog nach dem Mord an dem 16jährigen Mädchen durch Leinefelde im Eichsfels. Bild: DIE HEIMAT.

Trauer und Wut: Liana (16) vor Zug gestoßen – Klapse statt Knast!

Irakischer Täter wird Deutschen für immer auf der Tasche liegen

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Auf den letzten Metern zum Bahnsteig hatte die 16-jährige Liana K. noch ihren Großvater in der Ukraine angerufen. Was als kurzes Gespräch begann, endete in einem Albtraum: Der Opa musste am Telefon miterleben, wie seine Enkelin starb. Liana schien etwas zu spüren – einen Schatten zu nah, Alkoholgeruch in der Luft. Sie drehte sich um, das Handy noch am Ohr, während der Güterzug vorbeirauschte. Ein kurzer, brutaler Stoß – ein schrecklicher Aufprall. Dann Dunkelheit. Der Großvater hörte ihren Todesschrei und versuchte verzweifelt, aus der Ukraine heraus Hilfe zu alarmieren. Doch die Retter kamen zu spät.

So oder sehr ähnlich müssen sich die letzten Sekunden der jungen Ukrainerin am 11. August 2025 am Bahnhof Friedland abgespielt haben. Die Polizei war wegen eines randalierenden Mannes gerufen worden. Vor Ort trafen die Beamten einen 31-Jährigen an, der sie zur Leiche führte. Später ergab die Blutprobe 1,35 Promille, und die Ermittler sicherten seine DNA an Lianas Schulter – die entscheidende Wende im Fall.

Zunächst sprachen Polizei und lokale Medien von einem „unklaren Unfall“. Ein Mädchen sei „vom Zug erfasst“ worden, der genaue Ablauf bleibe offen. Man rief zur Besonnenheit auf und warnte vor Spekulationen. Diese Linie bestimmte die ersten Tage. Erst Ende August 2025 teilte die Staatsanwaltschaft Göttingen mit, dass ein 31-jähriger Iraker dringend tatverdächtig sei, Liana vorsätzlich vor den fahrenden Güterzug gestoßen zu haben. Er wurde vorläufig in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.

Unterirdische Reaktionen der etablierten Politik

Der Täter war ein abgelehnter Asylbewerber, seit März 2025 ausreisepflichtig (Dublin-Überstellung nach Litauen). Ein Antrag auf Abschiebehaft im Juli 2025 war vom Amtsgericht Hannover abgelehnt worden. Er hatte mehrere Aliasnamen, war bereits wegen Exhibitionismus verurteilt und mehrfach psychiatrisch behandelt worden. Am Tag vor der Tat hatte er selbst eine Klinik aufgesucht und war entlassen worden.

Während Behörden anfangs auf „Unfall“ setzten, gerieten kritische Stimmen rasch unter Verdacht von „Hass und Hetze“. Der SPD-Bürgermeister von Friedland sprach von einem „tragischen Unglücksfall“ und mahnte zur Mäßigung – eine Haltung, die später als voreilig kritisiert wurde. Auch die niedersächsische Innenministerin Daniela Behrens (SPD) betonte Komplexität und verwies auf „Männergewalt“ und psychische Erkrankungen, statt primär auf Migrations- und Vollzugsdefizite einzugehen.

Organisationen wie die Amadeu-Antonio-Stiftung warnten vor „Instrumentalisierung“ und lenkten den Fokus auf psychische Gesundheit. Kritiker sehen darin ein Ausweichen vor den zentralen Fragen: Warum konnte ein ausreisepflichtiger, mehrfach auffälliger Mann frei herumlaufen?Im Eichsfeld organisierten HEIMAT Eichsfeld und das Bürgerbündnis „Freies Thüringen“ einen friedlichen Trauermarsch mit rund 300 Teilnehmern – mit Kerzen, Blumen und klaren Worten gegen Gewalt durch fremdkulturelle Migranten. Auch die AfD kritisierte scharf die Behördenversäumnisse und forderte konsequente Abschiebungen. Die Mutter des Opfers hatte sich an die AfD gewandt, weil sie Vertuschung befürchtete.

Keine Asylwende nirgends

Der Fall zeigt grundlegende Schwächen des Asyl- und Dublin-Systems: lange Verfahrensdauern, Duldungen bei Folgeanträgen, hohe Hürden für Abschiebehaft und mangelnde Vernetzung zwischen Justiz, Psychiatrie, Polizei und Ausländerbehörden. Trotz bekannter Vorfälle und psychischer Auffälligkeiten scheiterte die Überstellung.Liana war erst 16, eine junge Ukrainerin, die mit ihrer Familie dem Krieg entflohen war. Getötet wurde sie in Deutschland. Würdigung und klare Worte erhielt sie vor allem von denen, die oft als „rechts“ oder „ausländerfeindlich“ diffamiert werden.Niemand macht diese Tat ungeschehen. Aber es ist überfällig, ehrlich über Verantwortung zu sprechen: Vollzugslücken schließen, Gefährder besser erfassen, innere Sicherheit priorisieren und die Souveränität des Staates bei Einwanderungsfragen stärken. Floskeln reichen nicht – Handeln ist nötig.

Liana K., ermordet im August 2025 in Niedersachsen durch einen nicht bleibeberechtigten Iraker. Foto: GROK.

Das Landgericht Göttingen hat nun entschieden: Der 31-Jährige Iraker hat Liana K. tatsächlich vor den Zug gestoßen. Ein psychiatrisches Gutachten bescheinigt ihm jedoch eine paranoide Schizophrenie, weshalb er zum Tatzeitpunkt schuldunfähig gewesen sein soll. Statt einer Strafe ordnete das Gericht die Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an – zum Schutz der Allgemeinheit. Das Gericht sah die Tat als erwiesen an, unter anderem durch DNA-Spuren und Zeugenaussagen. Das alles klingt wie ein Hohn und ist wirklich nur in der Bundesrepublik möglich. Es ist ein Schlag in das Gesicht der betroffenen Familie, die es nun noch schwerer haben wird, über diesen fürchterlichen Verlust hinwegzukommen. Und es ist ein Schlag ins Gesicht auch all derjenigen, die mit immer höheren Beiträgen die kollabierenden gesetzlichen Krankenkassen stützen müssen und die jetzt auch noch diesen zugewanderten Schwerstkriminellen bis an sein Lebensende aushalten müssen, was alleine in diesem Einzelfall zu unvorstellbaren Kosten führt. Der Fall zeigt: Es gibt keine Asylwende in Deutschland – vielmehr ist diese notwendiger denn je.

Peter Schreiber

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