Der AUFGEWACHT-Redakteur und HEIMAT-Politiker Sascha A. Roßmüller bei seiner Bewerbungsrede um den Vorsitz. Seit gesterm ist er neuer Vorsitzender der Gesellschaft für freie Publizistik (GfP).

Neustart! Roßmüller zum Vorsitzenden der „Gesellschaft für freie Publizistik“ (GfP) gewählt

Mit verjüngter Führungsmannschaft auf dem Weg zu neuen Ufern

Sascha A. Roßmüller ist neuer Vorsitzender der GfP! Jetzt sein neues Buch lesen! Im allgemein bewunderten Kunstwerk zelebriert sich hymnisch die Offenbarung unserer Identität. Das Buch „Kultur Ästhetik Identität: Blütenlese des Abendlandes“ des AUFGEWACHT-Redakteurs Sascha A. Roßmüller ist eine Kampfansage an die Ideologie ikonoklastischer Selbstverachtung und eine Hommage an das kulturelle und musische Erbe unseres einzigartigen Kulturkreises. Es nimmt vor allem nicht die geringste Rücksicht auf irgendeine „Political correctness“. HIER „Kultur Ästhetik Identität: Blütenlese des Abendlandes“ bestellen!

Sie zählt zu den traditionsreichsten Organisationen im patriotischen Spektrum Deutschlands: Die 1960 gegründete „Gesellschaft für freie Publizistik“ (GfP). Lange übte sie großen Einfluss auf Debatten innerhalb des rechten Spektrums in Deutschland aus und sorgte immer wieder für Schlagzeilen – so 1964, als der Jahreskongress der GfP von der Heidelberger Stadthalle auf einen Neckardampfer verlegt werden musste, da es starke Proteste gegen die Verleihung der von der GfP vergebenen Ulrich-von-Hutten-Medaille an den US-amerikanischen Historiker David L. Hoggan für seine Arbeit „Der erzwungene Krieg“ gegeben hatte.

Martin Pfeiffer nicht mehr zur Neuwahl angetreten

In den vergangenen Jahren war es dann ziemlich ruhig um die GfP geworden. Auf der gestrigen, in Thüringen abgehaltenen Neuwahl des GfP-Vorstands kam es dann zu dem zuletzt von zahlreichen Mitgliedern eingeforderten personellen Neustart der Organisation. Der langjährige, seit dem Jahr 2010 amtierende Vorsitzende Martin Pfeiffer, von 2004 bis 2018 Chefredakteur des mittlerweile eingestellten österreichischen Magazins „Aula“, stellte sich nicht erneut zur Wahl, nachdem er im vergangenen Jahr in einem allen rechtsstaatlichen Prinzipien Hohn sprechenden Skandalprozess in Graz nach dem Wiederbetätigungsparagraphen zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt wurde (AUFGEWACHT – DIE DEUTSCHE STIMME berichtete hier).

Zu seinem Nachfolger wurde gestern der Autor, Politiker und AUFGEWACHT-Redakteur Sascha A. Roßmüller gewählt. Als sein Gegenkandidat war der bekannte Publizist Karl Richter angetreten – eine Wahlkonstellation, die zeigt, wie attraktiv die GfP nach wie vor ist. Am Ende konnte Roßmüller aber wohl vor allem mit der Vorstellung einer jungen und frischen, aber gleichzeitig erfahrenen Führungsmannschaft bei den Delegierten punkten.

Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Robert Andres gewählt, Geschäftsführer des AUFGEWACHT-Magazins, der sich künftig auch um die Geschäftsführung der GfP kümmern will. Zweite stellvertretende Vorsitzende bleibt Margret Nickel vom Klosterhaus Verlag im hessischen Lippoldsberg, die seit Jahrzehnten ein Stützpfeiler der Arbeit der GfP ist. Mit dieser starken Führungsmannschaft eröffnet sich nun wieder eine echte Zukunftsperspektive für die GfP, was zwischenzeitlich schon stark in Frage zu stehen schien.

Arne Schimmer

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