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Kulturimperialismus und Islamismus – eine Wahl zwischen Pest und Cholera

Wer macht Politik für die eigenen Interessen?

Unser Heft „Eine Stadt wehrt sich: Dresdens Widerstand gegen die Großmoschee“ beleuchtet die Dresdner Proteste gegen die Islamisierung der Stadt und gewährt interessante Einblicke in die Glaubenswelt der missionierenden Fremden. HIER bestellen!

Es wird mal wieder im sogenannten „rechten – nationalen – patriotischen“ Lager diskutiert, was ist für Deutschland und Europa schädlicher: der amerikanische kapitalistische Kulturimperialismus oder der imperialistische Islamismus?

Nach der neuesten Trump-Provokation in Richtung der islamischen Mullahs hat diese Debatte in den sozialen Medien Hochkonjunktur. Die Stimmung schwankt: Gerade ist der US-Imperialismus das bevorzugte Ziel, während man die islamischen Mullahs mit ihren kulturimperialistischen Auswirkungen in Europa weniger bedrohlich wähnt. Man hat mit Blick auf den Iran den Blick auf die Auswüchse des Islamismus in Europa verloren.

Nicht bemerkt wird, dass genau durch diese ins Land getragene Debatte eine Spaltung jener herbeigeführt wird, die doch eigentlich nur die eigenen Interessen, eine politische Souveränität des eigenen Landes in Frieden und Freiheit und kulturellen Homogenität wünschen.

AUFGEWACHT 2/24 – „Eine Stadt wehrt sich! Dresdens Widerstand“
LÜGENDÄMMERUNG. Die Feinde von Recht und Freiheit demaskieren sich selbst.
Diese Ausgabe beleuchtet die Dresdner Proteste gegen die Islamisierung der Stadt und gewährt interessante Einblicke in die Glaubenswelt der missionierenden Fremden.
Dieses Exemplar erhalten Sie unverzüglich nach dem Geldeingang als Druckausgabe per Post gesendet.

Ein perfides Spiel

Ein perfides Spiel der Mächtigen, um ein geschlossenes Handeln und Auftreten jener Kräfte zu verhindern, die sich im politischen Handeln für die Interessen des eigenen Landes einsetzen!

Überhaupt sollten wir uns von den Begrifflichkeiten „rechts“ – „links“ trennen. Auch dies trägt zur Spaltung bei. Denn es ist völlig unerheblich, welcher politischen Landschaft derjenige angehört, der die Interessen der eigenen Bürger, des eigenen Landes in den Fokus seines politischen Handeln stellt.

Die allein und alles entscheidende Frage kann nur lauten: Wer macht Politik für die eigenen Interessen? Wer für die Freiheitsrechte eintritt, wer für soziale Sicherheit – hierzu zählt auch die Problematik der Ausländerpolitik – eintritt, wer für den Frieden eintritt, vertritt die Interessen unseres Landes und unseres Volkes. Alle anderen machen sich zum Spielball fremder Interessen. Dabei ist es unerheblich, ob sich als Gefolgsmänner des kapitalistischen amerikanischen Kulturimperialismus darstellen oder als Verteidiger des Islams mit seinen ebenfalls kulturimperialistischen Auswirkungen.

Beides ist abzulehnen. Das Partei-Ergreifen oder Abwägen, welcher Imperialismus eher in Kauf genommen werden kann, ist die Aufgabe des politisch Eigenen. Nur dies gilt es zu erhalten und für die kommenden Generationen zu bewahren. Und wer die Mullahs im Zusammenhang mit den kriegerischen Auseinandersetzungen im Iran verteidigt, sollte sich daran erinnern, wer die Mullahs an die Macht geführt hat, um genau diesen Streit, der Europa bis ins Mark trifft, zum geeigneten Zeitpunkt zu entzünden.

Zwei Fliegen mit einer Klappe

Die Amerikaner haben mal wieder zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Die europäischen Staaten mit ihrem eigenen kapitalistischen und kulturimperialistischen Standards gebrandmarkt und gleichzeitig mit dem islamistischen Kulturimperialismus die eigene nationalen Kulturen und Identitäten sowohl in ethnischer wie auch gesellschaftlicher Hinsicht zerstört, während der unpolitische Deutsche darüber streitet, ob „Pest“ oder „Cholera“ schlimmer ist.

Ich will beides nicht! Die US-Besatzer samt ihren Kulturimperialismus müssen aus diesem Land genauso raus wie die Moscheen und islamistischen Stadtbilder. Der Islam gehört nicht zu Deutschland und Europa!

 Ariane Meise

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