Einen Tag vor der Wahl fand auf dem Auer Altmarkt das Volksfest zum 150. Geburtstag von Anton Günther statt. Bild: FREIE SACHSEN.

„Wir werden siegen“: Michael Brück zur Aue-Stichwahl

Patriotische Mehrheiten sind in Sichtweite

Das Erzgebirge lebt, das Erzgebirge bleibt eigen und widerständig! Deitsch on frei wolln mer sei – die brandneue AUFGEWACHT ist da! Im Juni 2026 jährt sich der Geburtstag von Anton Günther zum 150. Mal. Der „Tholer-Hans-Tonl“ aus Gottesgab, der größte Volksdichter und Sänger des Erzgebirges, dessen Lieder bis heute in jedem Winkel des Gebirges nachklingen, war eine einmalige Figur in der Kulturgeschichte des Erzgebirges. Wir haben ihm die Titelgeschichte unseres aktuellen Hefts „150 Jahre Anton Günther: Lieder gegen das Unrecht“ gewidmet. Außerdem eine Reportage über das Jungeuropa-Lesertreffen 2026, ein von Sascha A. Roßmüller geführtes Interview mit der US-amerikanischen Journalismus-Legende Peter Brimelow sowie vieles, vieles mehr! HIER bestellen!

Um das alles mal einzuordnen: Ein Patriot, der von der Mainstreampresse als „rechts der AfD“ und „noch rechtsextremer“ (plus allen möglichen Zuschreibungen) diffamiert wurde, hat gestern in der größten Stadt des Erzgebirges die absolute Mehrheit nur knapp verfehlt. Fast jeder Zweite hat Stefan Hartung gewählt.

Trotz wochenlanger Hetzkampagne. Trotz Behauptungen, in der Stadt würde Chaos ausbrechen, Fördergelder von Land und Bund gestrichen, Fachkräfte wegbleiben und die halbe Verwaltung kündigen. Trotz Verunsicherungsberichten, im Falle eines Wahlsieges den gewählten Oberbürgermeister wegen fehlender Verfassungstreue nicht anerkennen zu wollen. Trotz –  sicherlich ohne jeden Druck zustande gekommener – Aufrufen großer Arbeitgeber der Stadt, auf keinen Fall für Hartung zu stimmen. Trotz Bildung einer Altparteien-Einheitsfront, die von der CDU über FDP, Grüne, SPD und Linke bis zur Antifa reichte. Trotz allem.

Freude auf der untergehenden Titanic

Wenn sich die abgehalfterten Politiker des Regimes deshalb jetzt über ihren „Sieg“ freuen, grenzt das an Realitätsverzerrung und gleicht dem Abfeiern auf der untergehenden Titanic. Lassen wir ihnen die kurze Freude, denn sie wird bald vergehen – die patriotische Wende hat längst ein solches Tempo aufgenommen, dass sie nicht mehr zu stoppen sein wird. Die nächsten Erschütterungen des Altparteienkartells folgen in zwei Wochen zur Landratswahl-Stichwahl im Saalekreis und dann spätestens im September, wenn es auch für Merz heißt: Und tschüss.

Titelabbildung AUFGEWACHT 6-26: 150 Jahre Anton Günther

Und, ganz konkret für Sachsen: Der gestrige Tag hat gezeigt, dass Stichwahlen zu gewinnen sind, es ist dieses Mal nur ganz knapp gescheitert. Spätestens zu den nächsten Stadtrats- und Kreistagswahlen im Frühjahr 2029 werden rechte Mehrheiten (von AfD, Freien Sachsen und lokalen Bürgerinitiativen), wie es sie bisher erst in wenigen Kommunen gibt, nicht mehr Ausnahme, sondern die Regel sein. Dann wird neuen Asylheimen, Windraderrichtungen und der Förderung linker NGOs schon vor Ort der Riegel vorgeschoben, während heimatverbundene Kultur unterstützt, Bürokratie abgebaut und der normale Bürger finanziell entlastet wird. Das alte Parteiensystem hat fertig, die Zeit spielt – auch, wenn die Widrigkeiten immer schlimmer werden – für uns. Optimismus ist angesagt!

 Michael Brück

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