Während der islamistische Terrorist Abdul Ballout, der den Anschlag auf den Christopher Street Day beging, morgen ein „Deradikalisierungsgespräch“ beim Therapeuten gehabt hätte, werden rechte Jugendliche Opfer eines konstruierten „Rechtsterrorismus“ und werden zu Objekten großer politischer Schauprozesse. Staatlicher Terror kann jeden Patrioten treffen und ist ein bewusstes Instrument der Herrschenden. Umso wichtiger ist es, dagegen zu halten und über den Wahnsinn aufzuklären! Jeder sollte das Buch „Fangschuss: Notizen aus der U-Haft“ von Kurt Hättasch gelesen haben, in dem ein junger Patriot beschreibt, wie er plötzlich in die Mühlen eines von politischen Interessen gelenkten juristischen Systems gerät. HIER bestellen – und automatisch das AUFGEWACHT-Sonderheft zum Thema BRD-Gesinnungsjustiz GRATIS als Geschenk obendrauf erhalten!
Noch am Tag vor der diesjährigen Berliner Christopher Street Parade mahnte der Queer-Beauftragte Alfonso Pantisano im RBB::
„Wir werden gerade politisch angegriffen von rechts, vor allem von sehr konservativen Kräften, von Rechtsextremen, von Neonazis.“
Der Mann zählt zu den umtriebigsten Akteuren im queeren Polit-Business. Der 51jährige wurde als Sohn italienischer Gastarbeiter in Waiblingen geboren. Sein Bruder Luigi Pantisano war Mitarbeiter des früheren Linken-Chefs Bernd Riexinger und eroberte 2020 fast das Oberbürgermeisteramt der Bodenseestadt Konstanz. Er wurde im vergangenen Monat zum Co-Vorsitzenden der Linkspartei neben Ines Schwerdtner gewählt und äußerte am Rande des Parteitags:
„Letztlich gibt es auch gerade gar keinen Unterschied zwischen der CDU, die faschistische Politik macht, der AfD oder den Faschisten selbst.“
Wenn Frauen zu „Hündinnen“ werden
Auch seinem Bruder Alfonso gelang die ganz große Polit-Karriere, obwohl er Äußerungen tätigte, die einem nicht-linken Politiker garantiert als Extremismus ausgelegt worden wären. Er trat 2017 der SPD bei und hatte offenbar ein gutes Händchen dabei, sich eine gute Beziehung zu den jeweiligen Parteigranden zu sichern. Nach der Berliner Wiederholungswahl im Februar 2023 war er persönlicher Referent der SPD-Parteivorsitzenden Saskia Esken, in der Legislaturperiode davor war er Referent der Berliner SPD-Innensenatorin Iris Spranger. Man kann sich nur darüber wundern, was aus einer solchen Position heraus alles möglich ist. Auf Twitter hatte Alfonso Pantisano im Januar 2022 die Feministinnen der Zeitschrift „Emma“ als „Hündinnen“ bezeichnet, die „ihre Notdurft“ hinterlassen würden.

Der Grund für diese Beleidigungen: In der Zeitschrift konnten auch kritische Artikel über den Transgender-Kult erscheinen. Zuvor hatte Pantisano auf Twitter festgestellt:
„Wer sich mit dem Schundblatt Emma der Alice Schwarzer solidarisiert, verdient meine volle Verachtung.“
Jeder bürgerliche, konservative oder liberale Politiker in Deutschland wäre nach einer solchen Entgleisung für den Rest seines Lebens erledigt gewesen, Pantisano aber machte munter weiter Karriere. Im April 2023 gab der neu gebildete Berliner Senat bekannt, dass der aus einer kalabrischen Familie stammende Politiker künftig das Amt eines Queer-Beauftragten des Landes ausüben werde. Die Publizistin Anabel Schunke stellte dazu auf Twitter fest:
„Es sind immer schwule Frauenhasser wie Lehmann und Pantisano, die diese Ämter besetzen, deren einziges Ziel es ist, die Genderideologie durchzusetzen. Es muss dem letzten klar werden: Das hier ist ein Krieg gegen Frauen.“
Eine der ersten Amtshandlungen Pantisanos bestand dann darin, den Ex-„Bild“-Chefredakteur Julian Reicherlt wegen Volksverhetzung anzuzeigen, weil dieser das Hissen einer Regenbogenfahne vor einem Polizeipräsidium als Zeichen einer „politischen Bewegung“ und „totalitären Ideologie“ bezeichnet hatte. Als im Oktober 2024 der damalige SPD-Bundestagsabgeordnete Kevin Kühnert in einem „Spiegel“-Interview feststellte, dass aus „muslimisch gelesenen Männergruppen“ heraus öfter mal ein „homophober Spruch“ käme, sprach Pantisano als Reaktion darauf von „antimuslimischem Rassismus“ und „rassistischen Erzählungen“.
All das macht deutlich, was von Meinungsfreiheit und Demokratie noch übrig bliebe, wenn die Pantisanos der Republik die Exekutive noch stärker als bisher unter ihre Kontrolle bekämen. In der SPD scheint man diesen Personen jedenfalls schon mal den roten Teppich auszurollen. Wird bei der anstehenden Berliner Abgeordnetenhauswahl das Regiment des linken Irrsinns endlich einmal ein Ende nehmen? Nach den bisherigen Umfragen deutet rein gar nichts darauf hin, aber man darf ja immer auf Wunder hoffen.
■ Arne Schimmer
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