Als Inspirationsquelle für seinen Film „Citizen Vigilante“ nannte Uwe Boll einen Fall aus Hamburg. Das Landgericht Hamburg hatte im November 2023 neun Männer im Alter zwischen 19 und 23 Jahren wegen der Vergewaltigung einer 15-Jährigen zu Jugendstrafen verurteilt. Bei acht der neun Verurteilten wurde die Strafe zur Bewährung ausgesetzt oder eine Vorbewährung angeordnet. Freiburg, Flensburg, Kandel, Mainz, Wien, Illerkirchberg, Brokstedt, Friedland: Unschuldige Frauen und Mädchen werden ermordet – und die Einwanderungspolitiker waschen ihre Hände in Unschuld. In unserer Ausgabe „Weiss, weiblich, tot: Die Jagd auf unsere Mädchen“ erinnern wir an die Tragödien der Messereinwanderung. Damit nichts vergessen wird! HIER bestellen!
US-Tech-Milliardär Elon Musk hat den in Deutschland nicht freigegebenen Actionthriller „Citizen Vigilante“ des Regisseurs Uwe Boll in voller Länge auf seiner Plattform X verbreitet. Zuvor hatte sich Boll in einer Videobotschaft direkt an Musk gewandt. Der Film hat in Deutschland keine Altersfreigabe durch die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (FSK) erhalten. Faktisch schränkt das die Verbreitung des Films erheblich ein und kommt einer weitgehenden Zensur nahe. Die meisten Kinos, Handelsketten und großen Plattformen verzichten auf Filme ohne FSK-Kennzeichen, weil sie nur unter strengen Jugendschutzauflagen angeboten werden dürfen.
„Staatliche Filmförderung ist eine geschlossene Gesellschaft“
Boll richtete sich am Montag auf X mit den Worten an Musk:
„Es ist auch ein Film gerade für Sie. Sehen Sie ihn sich an. Er ist gegen alle in der Filmindustrie gerichtet und zeigt die Verbrechen von Migranten in Europa und dass wir in einer existentiellen Krise sind – genau wie Sie es schon die ganze Zeit sagen.“

In dem im vergangenen Jahr von AUFGEWACHT-Chefredakteur Sascha A. Roßmüller geführten Interview mit Uwe Boll hatte der Erfolgsregisseur die deutsche Medienpolitik hart kritisiert und gesagt:
„Als in den 60er und 70er Jahren der „Neue Deutsche Film“ durch Filmemacher wie Alexander Kluge, Rainer Werner Fassbinder, Werner Herzog und andere erschaffen wurde, wurde 1968 auch die Filmförderanstalt FFA gegründet). In den folgenden Jahren wurden wichtige politische Filme erschaffen, die sich dann aber durch ein Übermaß an öffentlich-rechtlicher Förderung vom Publikum abwandten und sich nur noch darauf konzentrierten, die Jurys der Filmförderungen zu überzeugen. Das Publikum spielte und spielt bis heute für die Finanzierung keine Rolle, denn die Produzenten, Förderer und TV‑Redakteure haben den Geldfluss im Griff. Es ist eine geschlossene Gesellschaft aus ungefähr 60 Produktionsunternehmen, die jedes Jahr etwa zwei Milliarden Euro aus den Fördertöpfen und Sendern abgreifen. Die Gelder und Aufträge werden nicht nach Leistung oder Begabung vergeben, sondern ausschließlich durch langgewachsene Geschäftsbeziehungen.“
Die Druckfassung des Interviews mit Uwe Boll erschien in der Ausgabe 9/2025 von AUFGEWACHT – DIER DEUTSCHE STIMME mit dem Titelthema „Merkels Dolchstoß: Zehn Jahre Verrat an Deutschland“ und kann hier bestellt werden!
■ Arne Schimmer
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