Schlacht von Tours und Poitiers; Gemälde von Carl von Steuben; gemeinfrei

Wir brauchen einen neuen Karl Martell!

Post von Gehre

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Diese allumfassende Borniertheit, die einen umgibt.
Hand aufs Herz: Es schmerzt.

■ Henrik Gehre

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Ist der Zeitpunkt überschritten, dieser nicht einmal mehr schleichenden Dekadenz Einhalt zu gebieten?
Haben Sie die Popkorntüte nebst Sonnenbrille bereits seit einiger Zeit als Notwendigkeit immer bei sich? Einfach mal zurücklehnen, und die dümmlichen, offenen Münder beim Staunen beobachten, wenn mal wieder zum Alltag gewordene Verbrechen stattfinden, vor denen man jahrzehntelang warnte. Na klar, keiner mag Klugscheißer, nur geht und ging es um den Erhalt unseres Volkes, nicht um das Haar in der Suppe.
Stopp! Alles bekannt! Ich war bei der Fragerunde.

Foto: privat

Können Sie es eigentlich schon kommentarlos hinnehmen, das hier über Rente ab 70 diskutiert wird, vor der Sie schon vor Jahren warnten? Wie kann man es für gut befinden, wenn mit unseren Beiträgen lieber Nichtsnutze der Welt verköstigt, statt nach 45 fleißigen und entbehrungsreichen Beitragsjahren in Rente zu gehen?
Liebe Systemlinge: Volkes Stimme weiß: Von nichts kommt nichts – zumindest wenn man so aussieht wie wir.

Können Sie es noch ertragen, wenn CDUler wieder von Einschnitten beim Bürgergeld für Fremde labern? Hatten diese Parteiausweisträger nicht jahrzehntelang Zeit dafür?
Können Sie das peinliche, betretende Schweigen von Landsleuten hinnehmen, wenn man den Drecksack aus Belfast thematisiert, wie er mit dem Messer einen Wehrlosen einen Kopf kürzer machen will?
Oder die Heuchelei der Bild-Zeitung, die von Sozialschmarotzern schreibt? Erinnere ich mich recht, war das noch vor gar nicht langer Zeit ziemlich rechtsradikal oder etwa nicht?

Können Sie noch?
Na gut, gleich geschafft:

Sollen wir aufhören, Jüngeren zu erörtern, dass „Regen“ rückwärts gelesen nicht der Macher ist, sondern durch unermüdliche Präsenz in Funk und Fernsehen dazu gemacht wird?
Wie umgehen mit einem Volk, das einer Mannschaft hinterher jubelt, die nur durch das Trikot von der Elfenbeinküste zu unterscheiden ist?

Aber mal was anderes:
Wo ist eigentlich dieser Tage ein Karl „der Hammer“ Martell? Gewiss erinnern Sie sich an den Retter des Abendlandes.

Wer weiß noch um den Heldenmut Karl von Lothringens und seiner Männer vor den Toren Wiens?
Soll dieses Opfer vergebens gewesen sein?
Sollen wir der Dummheit weiter ihren Raum lassen?
Wo ist das Kind aus Andersen Märchen „Des Kaisers neue Kleider“?

Eines ist gewiss:

Auf jeden Fall müssen wir trotz des täglichen, stinkenden und verdorbenen Breis, der einem systematisch serviert wird, gesund bleiben.
Vielleicht gibt es einmal ein Volkstribunal, dem Männer und Frauen beisitzen, die Verrat und Verräter identifizieren können!

Die Wahrheit ist auf dem Weg und es gibt kein Entkommen.

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