Der größte Linksextremismus-Prozess seit der RAF hat begonnen! Vor dem Oberlandesgericht Dresden steht seit dem 25. November 2025 die brutalste Antifa-Bande Deutschlands vor Gericht: die Hammerbande. Sieben Angeklagte, angeführt vom über lange Zeit hinweg flüchtigen Chef Johann Guntermann, müssen sich für versuchte Morde, schwere Körperverletzungen und Terrorangriffe in Deutschland und Ungarn verantworten. Über 150 Verhandlungstage bis 2027, höchste Sicherheitsstufe, Applaus von Antifas vor Gericht – ein Polit-Krimi, der das Land spaltet. Alles über dieses historische Ereignis findet Ihr in unserem Heft „Antifa-Terroristen: Von Hämmern zu Handschellen“. HIER bestellen!
Durch die erfolgreichen Störungen der AfD-Veranstaltungen in Riesa und Gießen hatte die linksextreme Szene Rückenwind und wollte in Erfurt eine neue Qualität ihrer Massenmobilisierung unter Beweis stellen. Das ist vollumfänglich gescheitert. Statt 50.000 Linksextremisten kamen nur rund 15.000. Und die waren erst dann vor Ort, als die AfD-Delegierten längst die Veranstaltungshalle erreicht hatten.
Eigentlich schien alles wie immer zu laufen: Aus dem gesamten Bundesgebiet rollen Busse nach Erfurt, kurz vor dem Veranstaltungsgelände steigen die gut koordinierten Antifa-Anhänger aus, laufen auf die Bundesstraßen und Autobahnen (nach wie vor wird die A71 von einigen hundert Linksextremisten besetzt) und legen die gesamte Stadt Erfurt lahm. Nebenbei gibt es noch ein bisschen Pyrotechnik, Auseinandersetzungen mit der Polizei, die üblichen Laufspiele. Weil die Behörden nicht gewillt sind, entsprechende Ansammlungen aufzulösen, ziehen sich die Behinderungen über viele Stunden.
Positives Signal
Der einzige Unterschied war dieses Mal: Die AfD hat (endlich…) dazu gelernt und sich auf genau dieses Szenario, was ja immerhin auch seit Monaten öffentlich angekündigt wurde, vorbereitet. Und die Antifa-Strategen mit einem ganz simplen Trick geschlagen: Weil die Blockaden um 5.30 Uhr beginnen sollten, reisten die Delegierten mit 10 Reisebussen einfach um 4 Uhr an, ohne jede Störung. Das linksextreme Blockade-Bündnis wurde nicht von der Polizei in die Knie gezwungen, sondern von seinem eigenen Wecker besiegt. Wer zu spät kommt, den bestraft eben das Leben.

Jetzt könnte die Antifa ihre Niederlage einräumen. Sie macht aber natürlich genau das Gegenteil und hält die eigenen Anhänger, die sich vor lauter Frust quer durch Erfurt zu Pseudo-Blockaden (es gibt ja niemanden mehr, der gestoppt werden kann, außer ein paar verärgerten Anwohnern) auf den Boden gesetzt haben, wohl für völlig verblödet. Über den „Widersetzen Aktionsticker“ werden alle paar Minuten neue Meldungen verbreitet, wie erfolgreich die Massenblockaden doch seien, dass der Zugang zum Parteitagsgelände aus allen Richtungen versperrt wäre und die Menschen doch möglichst ihre Stellungen halten sollten. Nun, tatsächlich mag das alles sein, aber: Diejenigen, die blockiert werden sollten, sind halt schon seit Stunden in der Messehalle und werden den Parteitag so, wie geplant, um 10 Uhr eröffnen. Wohl mit keiner Minute Verzögerung. Dass die Antifa-Chefs ihrem Fußvolk suggerieren, noch in entscheidender Schlacht zu sein, ist zwar aus der Außenperspektive sehr unterhaltsam, zeigt aber, wenig Skrupel die Planer haben, ihre eigenen Leute für den größten Unsinn zu verheizen. Denn bevor der Parteitag heute enden wird, sitzen die Genossen wieder in ihren Bussen Richtung Heimat. Für 10 Stunden auf der Straße herumsitzen sind sie dann einmal durch das ganze Land gefahren.
Unabhängig von der AfD ist die Erfurter Antifa-Niederlage ein positives Signal, welches der Szene für ähnliche Proteste das Selbstbewusstsein nimmt. Denn jede verhinderte Veranstaltung, ganz gleich, von welcher „rechten“ Organisation, wirkt wie ein Booster für die Linksextremisten, während sie jetzt erst einmal ihr Versagen verdauen müssen. Und der Rückenwind für kommende Anti-Rechts-Proteste um einiges abgeflaut ist.
■ Michael Brück
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