Selenskyj-Besuch: Geld für den Nord-Stream-Killer

Deutschland ruiniert sich in den ukrainischen Sümpfen

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Merz tut das, was er am besten kann. Deutsches Geld in der Welt verteilen. Wir dokumentieren den ökonomischen Wahnsinn, den die Ukraineunterstützung für Deutschland bedeutet. Damit niemand sagen kann, er hätte es nicht gewusst. Mit Merz und Klingbeil sitzen ausgewiesene Transatlantiker in der Regierung, die den von den USA befohlenen deutschen Selbstzerstörungskurs brav fortsetzen. Wie im Zweiten Weltkrieg, beginnt der Untergang Deutschlands in den Sümpfen der Ukraine.

Bundeskanzler Friedrich Merz und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj trafen sich am Dienstag, den 14. April 2026, im Bundeskanzleramt in Berlin. Es handelte sich um die ersten umfassenden deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen seit über 20 Jahren.

Ziel des Besuchs war die Vertiefung der bilateralen Beziehungen und die Abstimmung über weitere Unterstützung. Merz und Selenskyj berieten über die Freigabe eines 90-Milliarden-Euro-Kredits der EU sowie über die verstärkte Kooperation bei Verteidigung, Wiederaufbau und Kultur. Das Treffen endete mit der Vereinbarung einer „strategischen Partnerschaft“. Merz sicherte der Ukraine zu, dass Deutschland weiterhin ihr engster Partner bleibe. Zudem versprach Selenskyj die Reparatur der für Ungarn wichtigen Druschba-Pipeline bis Ende April. Beide Seiten betonten die Absicht, den Weg zu einem dauerhaften Frieden gemeinsam zu gehen.

Geld für den Nord-Stream-Killer

Es wirft ein fragwürdiges Licht auf die deutsche Prioritätensetzung, dass die Instandsetzung der Druschba-Pipeline für ungarische Interessen feierlich zugesagt wurde, während die Wiederherstellung der Nord-Stream-Leitungen trotz ihrer massiven Bedeutung für die deutsche Wirtschaft weiterhin ein politisches Tabu bleibt.

Dass Friedrich Merz die Reparatur der ukrainischen Transitwege forciert, aber die Aufarbeitung und Instandsetzung der Nord-Stream-Infrastruktur ignoriert, wirkt wie ein diplomatisches Ausweichmanöver vor der unbequemen Frage nach der ukrainischen Verantwortung für die Sabotage an Deutschlands eigener Energieversorgung. Die einseitige Konzentration auf die Druschba-Pipeline offenbart eine eklatante Doppelmoral: Während man Kiew bei der Sicherung von Transitgebühren hilft, wird der deutsche Steuerzahler mit den Trümmern der Nord-Stream-Anlagen allein gelassen, deren Zerstörung laut gängiger Ermittlungserkenntnisse auf das Konto ebenjenes Verbündeten geht, der nun in Berlin empfangen wurde. Während uns eine Krankenkassenreform winkt, die den Mittelstand weiter schröpft, weil ja angeblich kein Geld da ist, gibt es für die Unterstützung der Ukraine kein Limit. Kein Limit – für den Nord-Stream-Killer.

Transatlantisches Marionettentheater

Deutsche Interessen zählen für die Kartellpolitik einfach nicht. Der deutsche Steuerzahler wird auch von Friedrich Merz gezielt der Ausbeutung preisgegeben. Friedrich Merz, der unbeliebteste Regierungschef der Welt1. In welchem Interesse handelt er eigentlich? Im Interesse der USA natürlich. In der aktuellen Bundesregierung (Kabinett Merz, Stand April 2026) sowie im parlamentarischen Schlüsselpersonal sind zahlreiche Persönlichkeiten in transatlantischen Organisationen vernetzt. Die folgende Tabelle gibt einige Beispiele (Stand: April 2026):

Funktion Name (Partei)Transatlantische Organisation(en) / Funktionen
BundeskanzlerFriedrich Merz (CDU)Ehemaliger Vorsitzender der Atlantik-Brücke (2009–2019); weiterhin enges Netzwerk; Lobbyist und Mitarbeiter von US-Unternehmen.
Vizekanzler / FinanzenLars Klingbeil (SPD)Mitglied der Atlantik-Brücke und Teilnehmer transatlantischer Foren; Young-Leaders-Programm.
AußenministerJohann Wadephul (CDU)Regelmäßiger Gast und Redner beim Transatlantischen Forum; Atlantik-Brücke; Deutsche Atlantische Gesellschaft
Transatlantik-KoordinatorMetin Hakverdi (SPD)Offizieller Beauftragter der Bundesregierung für die transatlantische Zusammenarbeit. Deutsch-amerikanische Parlamentariergruppe, Gastredner National Defense University usw.
Staatsminister (Auswärtiges)Florian Hahn (CSU)Autor und Mitglied bei der Atlantik-Brücke.
Staatsminister (Auswärtiges)Gunther Krichbaum (CDU)Langjährige Expertise und Vernetzung in der europäischen und transatlantischen Sicherheitspolitik; Atlantik-Brücke.
Staatssekretärin (Verteidigung)Siemtje Möller (SPD)Mitglied im Vorstand der Deutschen Atlantischen Gesellschaft.
ForschungsministerinDorothee Bär (CSU)Mitglied im Board of Trustees (Kuratorium) des Aspen Institute Deutschland; regelmäßige Teilnehmerin an Formaten der Atlantik-Brücke.
BundestagspräsidentinJulia Klöckner (CDU)Mitglied transatlantischer Dialogformate (u.a. KAS-USA-Programme).
MdB / HaushaltspolitikThorsten Rudolph (SPD)Beisitzer im Vorstand der Deutschen Atlantischen Gesellschaft.
MdB / AußenpolitikKnut Abraham (CDU)Mitglied im Vorstand der Deutschen Atlantischen Gesellschaft; ehemaliger Diplomat mit Fokus auf transatlantische Sicherheit; regelmäßiger Sprecher bei Atlantic Talk Onlinediskussionen.

Mit Merz, Klingbeil und vielen anderen sitzen transatlantische Lobbyisten in Berlin, für die der Auftraggeber und das Credo nicht das deutsche Volk und dessen Wohl sind, sondern der Amerikaner und ein Schulterklopfen aus Washington. Und dort wurde auch der Ukrainekrieg geplant und vorbereitet.

Die USA als Treiber des Ukrainekrieges

Während sich Donald Trump derzeit demonstrativ vom Ukraine-Konflikt distanziert, deuten Kritiker sein Desinteresse nicht als plötzlichen Pazifismus, sondern als kühle Kalkulation: In einem Land, das weitgehend als ‚Geldgrab‘ gilt und dessen wirtschaftliche Pfründe längst unter den Akteuren verteilt scheinen, gibt es für seine „America First“-Doktrin schlicht nichts mehr zu holen. Doch der Blick auf die aktuelle Ruine der ukrainischen Staatlichkeit greift zu kurz, wenn man die jahrzehntelange Vorarbeit seiner Vorgänger ignoriert. Von George W. Bushs folgenreicher NATO-Einladung an Kiew und Tiflis im Jahr 2008 über den von westlichen Kräften flankierten Euromaidan 2013/2014 bis hin zur Ära Joe Biden wurde die Eskalation mit Moskau konsequent vorbereitet2.

RAND-Strategie-Papier

Unter dem Deckmantel der Demokratisierung entstand ein westlich orientiertes System, dem Wolodymyr Selenskyj vorstand – ein Präsident, der die NATO-Ambitionen und damit den Konfrontationskurs gegen Russland sogar in der Verfassung verankern ließ. Dass Joe Biden dabei persönlich involviert war, während sein Sohn Hunter für ukrainische Energieunternehmen tätig war, verleiht dieser Strategie einen faden Beigeschmack von familiärer Interessenpolitik. In diesem Licht erscheint der Krieg als Resultat einer langfristigen Agenda, die – unter Verweis auf Strategiepapiere der RAND Corporation3 – darauf abzielte, Deutschland durch die Eskalation von günstiger russischer Energie abzuschneiden und die Wirtschaft durch Deindustrialisierung massiv zu schädigen. Mit dem Ziel einer Verlagerung von deutschen Kernindustrien in die USA.

Der Stand in der Ukraine

„Russland hat keine Chance, den Krieg zu gewinnen“, sagte Merz nach dem Selenskyj-Besuch. Wenn Merz das sagt, dann gewinnt Russland diesen Krieg ganz sicher. Die Ukraine sollte gelernt haben, dass bei Aussagen des Kanzlers immer das Gegenteil wahr wird. Inzwischen hält Russland seit über vier Jahren rund 20 Prozent des ukrainischen Staatsgebiets besetzt, wobei sich die Fronten trotz intensiver Kämpfe im Donbass weitgehend verfestigt haben. Nach einer brüchigen Waffenruhe über das orthodoxe Osterfest 2026 kam es zuletzt wieder zu verstärkten russischen Angriffen auf Städte wie Odessa und Dnipro sowie zu ukrainischen Gegenangriffen auf Ziele in Südrussland.

Aktueller Status der Territorialkontrolle 

Region Anteil russischer Kontrolle (ca.)Trend (Anfang 2026)
Luhansk99 %Stabil besetzt
Donezk81 %Umkämpft, leichte russische Zunahme
Saporischschja74 %Umkämpft, lokale ukrainische Gegenangriffe
Cherson72 %Weitgehend statisch

Zusammenfassend kann gesagt werden: Die Phase der stetigen russischen Gewinne scheint im Frühjahr 2026 vorerst in einen hochdynamischen Stellungskrieg übergegangen zu sein. Wir haben es mit einem kostspieligen Ermüdungskrieg zu tun, der von jeder Seite nur mit massivem Geldeinsatz gewonnen werden kann. Weil die Ukraine kein Geld hat, braucht sie Deutschland. Das wird Deutschland endgültig ruinieren.

Ein korrupter Sumpf als strategischer Partner

Trotz der massiven finanziellen Unterstützung bleibt die Ukraine im Griff tiefgreifender Korruptionsstrukturen, die selbst vor dem Verteidigungssektor keinen Halt machen. Skandale um überteuerte Militärbeschaffungen und veruntreute Hilfsgelder werfen einen düsteren Schatten auf die Integrität der Kiewer Führung unter Selenskyj. Deshalb wollen Deutschland und die EU die Unterstützung nun an striktere Auflagen knüpfen.

Im Zentrum der Reformbemühungen steht das Nationale Anti-Korruptions-Büro (NABU), das als unabhängige Instanz die Veruntreuung von Staatsgeldern und Hilfsmitteln unterbinden soll. Um die Transparenz bei Rüstungsgütern und Finanzen zu sichern, setzen Berlin und Kiew verstärkt auf digitale Kontrollsysteme wie die Software von SAP, die jeden Cent und jede Lieferung lückenlos nachverfolgbar machen soll. Diese Maßnahmen sind Teil eines 10-Punkte-Antikorruptionsplans, welchen die EU-Kommission und die ukrainische Regierung im Dezember 2025 vereinbarten. Damit reagiert der Westen auf den wachsenden öffentlichen Druck, sicherzustellen, dass europäische (primär deutsche) Steuergelder nicht in dunklen Kanälen versickern, sondern effizient im Abwehrkampf eingesetzt werden. Kritiker bezweifeln jedoch, ob diese bürokratischen Instrumente ausreichen, um den tief verwurzelten Einfluss der Oligarchen und korrupten Eliten nachhaltig zu brechen. Letztlich wird der Erfolg dieser Strategie darüber entscheiden, wie schnell die Ukraine tatsächlich reif für den angestrebten EU-Beitritt ist.

Status der G7-/EU-Finanzhilfe (April 2026)

Zeitraum FinanzvolumenHauptfokusBedingung
202645 Mrd. € (G7)Verteidigung & BudgethilfeRechtsstaatlichkeit & Korruptionsbekämpfung
2026-202790 Mrd. € (EU)GesamthilfeUmsetzung der 10-Punkte-Reformliste

Und ja: Auch Russland ist korrupt, aber von Russland profitierten wir. Für die Ukraine zahlen wir nur.

100 Milliarden Euro für die Ukraine – aber den Deutschen die Krankenversicherung zusammenstreichen

Am Ende bleibt die bittere Erkenntnis, dass die Bundesregierung die Lebensrealität der eigenen Bürger sträflich ignoriert. Während die direkten deutschen Milliardenhilfen für die Ukraine – mittlerweile auf eine Gesamtsumme von etwa 100 Milliarden Euro angewachsen – fast schon im Vorbeigehen freigegeben werden, steht das deutsche Gesundheitssystem vor dem Kollaps.

Es ist ein politisches Paradoxon: Das aktuelle Defizit der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), das Experten für das kommende Jahr auf bis zu 15 Milliarden Euro taxieren und das drastische Leistungskürzungen sowie steigende Zusatzbeiträge nach sich zieht, entspricht nur einem Bruchteil dessen, was Berlin für Kiew bereitstellt. Der vollmundig versprochene ‚Mehrwert‘ dieser strategischen Partnerschaft, namentlich der Austausch von Kriegsdaten und Kampferfahrungen4, wirkt angesichts dieser astronomischen Summen fast wie ein Hohn. Ein Scheinvorteil, der kaum darüber hinwegtäuschen kann, dass die Bundesrepublik ihre industrielle und soziale Basis für einen fragwürdigen Informationsgewinn opfert, während das eigene Volk die Zeche für eine verfehlte Geopolitik zahlt.

Es ist schon einige Zeit her, aber diese verfehlte Politik führte bereits einmal über die ukrainischen Sümpfe in den Untergang unseres Landes. Die Frage ist nicht mehr, ob Deutschland helfen will, sondern wie lange es sich diesen einseitigen Transfer leisten kann, bevor der soziale Zusammenhalt im Inneren endgültig zerbricht.

Wie das Geld hätte für Deutschland verwendet werden können

Die Unterstützung Deutschlands für die Ukraine beläuft sich seit Beginn des Krieges also auf eine Gesamtsumme von fast 100 Milliarden Euro (Stand Anfang 2026). Diese Summe setzt sich aus direkten finanziellen Hilfen, humanitärer Unterstützung, militärischen Leistungen sowie den Kosten für die Aufnahme und Versorgung von über 1,3 Millionen Flüchtlingen zusammen. Wie hätte sich dieses Geld für Deutschland einsetzen lassen? Oder ist schon die Wortkombination „für Deutschland“ mittlerweile strafbar? Eine Gegenüberstellung:

Ukraineunterstützung (ca. 100 Mrd. € gesamt) Mögliche alternative Verwendung in Deutschland
~55 Mrd. € Militärhilfe (geliefert/zugesagt): Finanzierung von Luftabwehr, Panzern und Munition.Vollständige Sanierung der baufälligen Autobahnbrücken: Schätzungen beziffern den Sanierungsbedarf für ca. 16.000 Brücken in Bundeshand auf bis zu 100 Mrd. €.5
~39 Mrd. € zivile und humanitäre Hilfe: inklusive Winterhilfe, Reparatur der ukrainischen Energieinfrastruktur und Minenräumung.Modernisierung des Schienennetzes: Die Bundesregierung plante bis 2029 rund 107 Mrd. € für Schienensanierungen ein6. Mit 39 Mrd. € ließe sich eine erhebliche Finanzlücke in diesem Sektor schließen. Wir müssten uns dann im Ausland nicht mehr für unsere Bahn entschuldigen.
~6,3 Mrd. € (jährlich) Flüchtlingshilfe: Kosten für Regelsätze, Miete und Heizung für ca. 1,3 Mio. Menschen.Deckung des GKV-Defizits: Für 2027 wird eine Finanzlücke in der Gesetzlichen Krankenversicherung von 12 bis 15 Mrd. € erwartet7. Mit den jährlichen Flüchtlingskosten ließe sich das Defizit etwa zur Hälfte decken.
Gesamtsumme (100 Mrd. €): Bilaterale Unterstützung insgesamt seit 2022.Abbau des Investitionsstaus an Schulen: Der Sanierungsrückstand allein bei Schulgebäuden in deutschen Kommunen wird aktuell auf ca. 68 Mrd. € geschätzt8. Dieses Defizit ließe sich mit der gesamten Ukraineunterstützung problemlos decken.

Ja, diese Gegenüberstellung macht fassungslos. Diese Politik bekommt man, wenn man das Parteienkartell aus Union, SPD, Grünen, Linken oder FDP wählt. Daran denken, wenn wieder einmal Wahlen anstehen.

 Sascha von Aichfriede

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1 https://www.fr.de/politik/merz-ist-laut-neuer-umfrage-unbeliebtester-regierungschef-der-welt-zr-94262365.html [15.04.2026].

2 https://deutsche-stimme.de/haushaltsprobleme-aber-milliarden-fuer-ukraine/ [15.04.2026].

3 https://deutsche-stimme.de/der-rand-zerstoerungsplan-fuer-deutschland/ [15.04.2026].

4 https://www.n-tv.de/politik/Ein-Tag-der-Putin-abschrecken-koennte-id30714287.html [15.04.2026].

5 https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/bund-unterschaetzt-offenbar-sanierungsstau-bei-maroden-bruecken,UiVR2BO [15.04.2026].

6 https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/bahn-schienen-autobahnbruecken-baustellen-investitionen-100.html [15.04.2026].

7 https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/reform-gesundheitssystem-warken-100.html [15.04.2026].

8 https://www.dabonline.de/baukultur/schule-statt-leerstand-impulse-fuer-den-schulbau [15.04.2026].

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