🤍 💚 ⚽️ Mit dem sächsischen Nationaltrikot ist die WM für Euch noch nicht zu Ende! 💥 In den Biergärten Sachsens und auch darüber hinaus ist es überall zu sehen und immer noch stark gefragt – die warmen Tage dauern schließlich auch noch ein bisschen. Greift jetzt zu und sichert Euch rechtzeitig zum größten Fußballturnier der Welt das sächsische Nationaltrikot. 💥 Das Beste: Für weniger als 20 Euro erhaltet Ihr das Trikot aus Funktionsgewebe in allen Größen. Der Hingucker in jedem Biergarten und jeder Kneipe zur Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada! HIER zugreifen!
Es ist frappierend, wie sich die deutsche Nachkriegsgeschichte anhand der Geschichte des Abschneidens der Fußball-Nationalmannschaft bei Weltmeisterschaften nacherzählen lässt. Das „Wunder von Bern“ erzählte von einem völlig in Trümmern liegenden, geteilten und besetzten Land, in dem Millionen von Heimatvertriebenen lebten, und dass sich bei der Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz im Wankdorf-Stadion zu Bern gegen die hochfavorisierten Ungarn in einer Regenschlacht, die zum Mythos wurde, durchsetzte.
Der Titel bei der Heim-WM 1974 erzählte von einem Land, das zu einer Wirtschafts-Supermacht geworden war und auf dem Gebiet des Ökonomischen die Sieger des Zweiten Weltkriegs überflügelte, was in der ganzen Welt Staunen und Respekt erregte. In einer ideologisch zweigeteilten Welt waren die Bundesrepublik wie auch die DDR, die bei diesem Turnier Beckenbauer & Co. besiegte, die beiden stärksten Staaten in ihren jeweiligen Bündnissen.
Drei WM-Debakel
Der Sommer 1990 brachte dann den Titel kurz vor der Wiedervereinigung des Landes. Die Mannschaft von Teamchef Franz Beckenbauer, besetzt mit Spielern wie Lothar Matthäus, Andreas Brehme, Olaf Thon, Klaus Augenthaler, dem späteren Corona-Rebellen Thomas Berthold oder Pierre Littbarski, glänzte auch noch mit hochattraktivem Offensiv-Fußball.
Der Titelgewinn bei der WM 2014 erscheint aus heutiger Sicht dann schon irgendwie zwiespältig. Der 7:1-Sieg im Halbfinale gegen Gastgeber und WM-Rekordsieger Brasilien wirkte fast schon narkotisierend. Trotzdem setzte sich auch das vereinigte Deutschland fußballerisch nochmals die Krone auf. Ein Jahr später flutete Kanzlerin Merkel mit einer Art Nero-Befehl das eigene Land mit Millionen von illegalen Zuwanderern.

Der Klimawahn wurde zur vorherrschenden Ideologie und führte zu einer beispiellosen Deindustrialisierung, die bald in einer beispiellosen Verarmung enden wird.
Und das spiegelte sich auch in den WM-Ergebnissen wider. Bei der WM 2018 in Russland schied die DFB-Elf nach Niederlagen gegen Mexiko und Südkorea aus. Bei der WM 2022 in Katar inszenierte sich Deutschland mit farbigen Armbinden und zugehaltenen Mündern als woke Regenbogen-Nation. Sportlich hatte die DFB-Elf aber nichts zu bieten und schied nach einer Niederlage gegen Japan und einem Unentschieden gegen Spanien erneut in der Vorrunde aus.
Keine Elfmeter-Nation mehr
Rechnet man das auf 48 Mannschaften aufgestockte Teilnehmerfeld des diesjährigen Turniers mit ein, dann hat die DFB-Elf auch 2026 nicht besser abgeschnitten als bei den beiden WM-Turnieren zuvor. Diesmal kam das Aus im Sechzehntelfinale gegen Paraguay. Das erstmalige WM-Ausscheiden der deutschen Mannschaft nach einem Elfmeterschießen passt irgendwie ins Bild. Früher galt die DFB-Elf als Urbild einer Turniermannschaft und gewann alle bisherigen vier Elfmeterschießen seiner WM-Geschichte (1982 im „Thriller von Sevilla“ im Halbfinale gegen Frankreich, 1986 im Viertelfinale gegen Gastgeber Mexiko, 1990 im Halbfinale gegen England und 2006 beim „Sommermärchen“ im Viertelfinale gegen Argentinien).
Aber das brutale Selbstvertrauen, das deutsche Mannschaften bislang auszeichnete, fehlt mittlerweile. Wer die Körpersprache der beiden Mannschaften vor dem gestrigen Elfmeterschießen beobachtete, konnte schon ahnen, wer am Ende gewinnen würde. Das einzige Elfmeterschießen bei einem großen Turnier, das Deutschland vor dem gestrigen Spiel verloren hatte, ist übrigens schon 50 Jahre her und datiert aus der Final-Niederlage der DFB-Elf gegen die Tschechoslowakei bei der Europameisterschaft 1976 in Jugoslawien.
„Deutschland ist nicht mehr Deutschland“, stellte die spanische Zeitung „Marca“ zum gestrigen Ausscheiden gegen Paraguay fest. Wenn sich das nicht ändert, wird sich der sportliche Erfolg auch in Zukunft nicht mehr einstellen.
■ Arne Schimmer
Abonniert unseren Telegram-Kanal https://t.me/aufgewachtonline
Abonniert unseren X-Kanal: https://x.com/AufgewachtS
Kostenlose AUFGEWACHT-Leseprobe herunterladen: https://aufgewacht-online.de/leseprobe/


