Robert Wolinski. Bild: DIE HEIMAT Brandenburg.

„Völlig irre“: Schnappatmung nach Sieg von HEIMAT-Politiker in Velten

Robert Wolinski ist neuer Europabeauftragter der brandenburgischen Ofenstadt.

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Ein Paukenschlag in der brandenburgischen Ofenstadt Velten (Landkreis Oberhavel): Während die Altparteien bundesweit den Rückhalt verlieren, setzen sich in Velten Kompetenz und langjährige bürgernahe Arbeit durch. Robert Wolinski wurde zum Europabeauftragten der Stadt gewählt. Ein Sieg der Vernunft über die Brandmauern. Bemerkenswert auch, dass bei dieser Wahl der Kandidat der SPD fünf und der Kandidat der CDU vier Stimmen erhielt.

Robert Wolinski hat sich in geheimer Wahl eindrucksvoll gegen die Vertreter der Altparteien durchgesetzt. Dieser Erfolg ist ein politischer Richtungswechsel für Velten: Er straft die etablierte Politik für ihre Abgehobenheit ab und zeigt zugleich, dass die sachorientierte Modernisierung der HEIMAT von den Kollegen im Stadtparlament respektiert und anerkannt wird. Das Ergebnis ist die Quittung für die abgehobene Politik der Altparteien im Rathaus.

Robert Wolinski ist bereits seit 2014 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung und damit einer der erfahrensten Kommunalpolitiker vor Ort. Seine Wahl zum ehrenamtlichen Europabeauftragten zeigt, dass seine sachorientierte Arbeit über Parteigrenzen hinweg respektiert wird. Wir machen seit Jahren Politik für all jene, denen ihre Heimat am Herzen liegt.

In seiner neuen Funktion wird Wolinski die Ofenstadt sowohl in der „Europa-Union Deutschland“ als auch im Netzwerk „Building Europe with Local Councillors“ vertreten. Trotz voreingenommener Berichterstattung in den Lokalmedien ist der Auftrag klar: Den Bürgern eine Stimme der Vernunft und echte Transparenz über die Brüsseler Politik zu geben.

Wolinski äußerte zu dem Ergebnis

„Mein Auftrag ist es, mit Ruhe und Sachlichkeit Fakten zu vermitteln. Ich werde trotz all der hitzigen Debatten meinen kühlen Kopf bewahren. Ich danke den Stadtverordneten für dieses Vertrauen. Ich werde das Erbe von Udo Voigt (Vormaliger EU-Abgeordneter der HEIMAT, der einige Jahre in Velten gelebt hat), der stets für einen ehrlichen Gedankenaustausch über die EU-Arbeit eintrat, in diesem Amt fortführen. Mein Ziel für Velten ist eine offene, ehrliche und kritische Berichterstattung über das Geschehen in Brüssel. Die Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, was dort wirklich passiert, ohne den Filter der Presselandschaft.“

Der HEIMAT-Landesvorsitzende Klaus Beier sieht in dem Sieg in Velten ein Signal für ganz Brandenburg:

„Die Wahl zeigt, dass Beharrlichkeit und bürgernahe Sacharbeit die Brandmauern ins Wanken bringen. Robert Wolinski genießt seit 2014 das Vertrauen vor Ort. Während andere nur verwalten, benennen wir Probleme. Wir machen Politik für alle, denen Heimat am Herzen liegt – Robert Wolinski wird genau das nun auch als Europabeauftragter leben.“

SPD und CDU werfen Phrasen aus

Vertreter der etablierten Parteien äußerten sich über Wolinskis Sieg in Velten zutiefst schockiert.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Noack, der selbst für den Posten kandidierte und krachend scheiterte, erklärte:

„Ein Europabeauftragter sollte die europäische Idee nicht nur formal vertreten, sondern auch glaubwürdig für ihre Werte einstehen. Wie soll jemand glaubwürdig für ein geeintes Europa werben, wenn die eigene politische Ausrichtung auf Nationalismus, Abschottung und europafeindlichen Positionen basiert?“

Das ist der typische SPD-Sound, der in einer schlagwortartigen Abwertung aller patriotischen Positionen besteht. „Europafeindliche Positionen“ vertritt auch die SPD selbst, da sie für eine unbegrenzte Zuwanderung nach Europa plädiert und somit geopolitisches Chaos und eine Zunahme der Kriminalität fördert.

Frank Bommert, Kreisvorsitzender der CDU in Oberhavel, erklärte laut der Tageszeitung „Welt“, mit Wolinski sei ein „Bock zum Gärtner“ gemacht worden. Er nannte die Situation „völlig irre“. Auch diese Äußerung spricht für sich selbst. Der politische Wettbewerber wird einfach beschimpft, ohne die eigene Position zu erläutern. Das ist man mittlerweile von der CDU, die sich in Brandenburg in einem besonders desolaten Zustand befindet, allerdings leider gewöhnt.

 DIE HEIMAT Brandenburg/Antonie Reuter

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